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WM 2026: Amis holen Bruce Buffer fürs Halbfinale zwischen Frankreich und Spanien

WM 2026: Amis holen Bruce Buffer fürs Halbfinale zwischen Frankreich und Spanien
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Große Show vor dem Anpfiff! Die USA setzen beim WM-Halbfinale zwischen Frankreich und Spanien (21 Uhr/ZDF/MagentaTV/hier im BILD-Liveticker) in Dallas auf eine der berühmtesten Stimmen des Sports! Bruce Buffer (68) ist Teil der Pregame-Show.

Buffer soll die Fans kurz vor dem Spiel anheizen. Er ist weltweit als Ringsprecher der UFC bekannt. Seit Jahrzehnten eröffnet er die größten Kämpfe der berühmten MMA-Organisation mit seiner markanten Stimme und seinem legendären Ausruf: „It's time!“ Millionen Sportfans kennen Buffer aus den größten UFC-Events. Mit seiner energiegeladenen Art kündigt er die Kämpfer an und sorgt schon vor dem ersten Schlag für Gänsehaut. Am letzten Wochenende stand er beim Comeback von Superstar Conor McGregor (38) im Käfig.

Berühmter Bruder ist Michael Buffer

Buffer stammt aus einer echten Ansager-Familie. Sein Halbbruder ist Michael Buffer (81) – einer der bekanntesten Ringsprecher der Welt. Michael Buffer wurde durch den Satz „Let's get ready to rumble!“ weltberühmt und damit zur Kultfigur im Boxsport. Bruce Buffer schlug später einen ähnlichen Weg ein und wurde mit der UFC selbst zum Star. Seit 1996 steht er bei UFC-Events im Oktagon.

Kurios: Die Buffer-Brüder lernten sich im Erwachsenenalter kennen. Bruce Buffer in einem früheren Interview zu BILD: „Ich hatte mich schon immer gewundert, als ich den Namen ‚Buffer‘ hörte. War ja klar, dass ich die großen Ali-Kämpfe, Tyson usw. verfolgte. Und da lief eben Michael rum, Michael Buffer. Irgendwann bin ich mit meinem Vater darüber ins Gespräch gekommen und dann platzte die Bombe. Er sagte: ‚Ich glaube, das ist dein Bruder.‘ Ich war natürlich fassungslos – und keine 7 mehr, sondern 28 Jahre alt. Mein Vater war während des 2. Weltkriegs in Deutschland stationiert und war schon einmal verheiratet. Neun Monate lang, dann ging es zurück. Als er wieder nach Deutschland zurückkehrte, war ein Sohn geboren. Wie sich herausstellte, war das Michael. Als mein Vater schon im fortgeschrittenen Alter war, kontaktierte er ihn und sie trafen sich. Und sie haben sich fantastisch verstanden. Am Ende des Tages kamen wir ins Gespräch und ich wurde sein Manager.“

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