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Vincent Kompany bricht auf dem Gelände vom FC Bayern zusammen

Vincent Kompany bricht auf dem Gelände vom FC Bayern zusammen
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München – Sorgen um den Bayern-Trainer. Nach BILD-Informationen wurde Vincent Kompany (40) am heutigen Freitag mit einem Rettungswagen in ein Münchner Krankenhaus gebracht. Nach dem Training der Profis wollte der Belgier noch bei der Einheit der U23 zuschauen und brach dabei zusammen. Um 15.54 Uhr wurde der Rettungshubschrauber Christoph 1 (CHX1) zur Säbener Straße bestellt. Er kam vom Klinikum Harlaching. Kompanys Zustand ist stabil.

Nach BILD-Infos brach Kompany zu Beginn des U23-Trainings zusammen. Für die Anwesenden ein dramatisches Erlebnis, das sie sehr mitnahm. Die Einheit wurde danach abgebrochen. Der Großteil der Bayern-Profis war zu diesem Zeitpunkt bereits in der Kabine.

Kompany war vergangene Woche von einer Virus-Infektion geschwächt gewesen. Beim 6:1 gegen Leipzig am vergangenen Samstag hatte Kompany zwar die Ansprache an die Mannschaft gehalten, musste sich aber sowohl in der Halbzeit als auch nach dem Sieg jeweils kurz in seiner Trainer-Kabine in der Allianz Arena auf das Sofa legen.

Nach einer Verschnaufpause nach dem Schlusspfiff soll der Belgier schon wieder erste Spielszenen am Laptop analysiert haben. Die Interviews überließ er allerdings den Sport-Chefs. Die Infektion soll für Probleme an altem Narbengewebe gesorgt haben. Das habe ihm das Treppensteigen erschwert.

Kompany war an Virus-Infektion erkrankt

Am Montag fehlte Kompany beim Training an der Säbener Straße. Nach BILD-Infos untersuchten ihn die Ärzte um Team-Internist Prof. Dr. Roland Schmidt noch einmal ausführlich. Tags darauf konnte der Belgier das Abschlusstraining vor dem Arsenal-Spiel in der Champions League (2:2) nicht leiten. Auf der Pressekonferenz wurde er von Co-Trainer Aaron Danks (43) vertreten.

Danks: „Das Wichtigste, wozu wir ihn gerade ermutigen, ist, sich auszuruhen und sich die Zeit zu nehmen, die er braucht – wie lange das auch dauern mag.“ Am Mittwoch stand er gegen Arsenal dann aber wieder an der Linie.

Der Belgier sagte auf der Pressekonferenz nach dem Arsenal-Spiel auf BILD-Nachfrage: „Als Trainer will man immer alles tun und alles machen. Ich habe einen ziemlich saftigen Virus bekommen letzte Woche, habe dann natürlich nicht auf meinen Körper gehört und dann hat der Körper irgendwann gesagt: Jetzt hör mal auf!“

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