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Bayerns Trainer Vincent Kompany mit Notarzt in Klinik gebracht

Bayerns Trainer Vincent Kompany mit Notarzt in Klinik gebracht
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Sorgen um den Bayern-Trainer. Nach BILD-Informationen wurde Vincent Kompany (40) am Freitag mit einem Notarzt in ein Münchner Krankenhaus gebracht. Zuvor landete am Trainingsgelände an der Säbener Straße ein Hubschrauber.

Kompany war vergangene Woche von einer Virus-Infektion geschwächt gewesen. Beim 6:1 gegen Leipzig am vergangenen Samstag hatte Kompany zwar die Ansprache an die Mannschaft gehalten, musste sich aber sowohl in der Halbzeit als auch nach dem Sieg jeweils kurz in seiner Trainer-Kabine in der Allianz Arena auf das Sofa legen.

Kompany war an Virus-Infektion erkrankt

Nach einer Verschnaufpause nach dem Schlusspfiff soll der Belgier schon wieder erste Spielszenen am Laptop analysiert haben. Die Interviews überließ er allerdings den Sport-Chefs. Die Infektion soll zu Problemen an altem Narbengewebe gesorgt haben. Das habe ihm das Treppensteigen erschwert.

Am Montag fehlte Kompany beim Training an der Säbener Straße. Nach BILD-Infos untersuchten ihn die Ärzte um Team-Internist Prof. Dr. Roland Schmidt noch einmal ausführlich. Tags darauf konnte der Belgier das Abschlusstraining vor dem Arsenal-Spiel in der Champions League (2:2) nicht leiten. Auf der Pressekonferenz wurde er von Co-Trainer Aaron Danks (43) vertreten.

Danks: „Das Wichtigste, wozu wir ihn gerade ermutigen, ist, sich auszuruhen und sich die Zeit zu nehmen, die er braucht – wie lange das auch dauern mag.“ Am Mittwoch stand er gegen Arsenal dann aber wieder an der Linie.

Der Belgier sagte auf der Pressekonferenz nach dem Arsenal-Spiel auf BILD-Nachfrage: „Als Trainer, will man immer alles tun und alles machen. Ich habe einen ziemlich saftigen Virus bekommen letzte Woche, habe dann natürlich nicht auf meinen Körper gehört und dann hat der Körper irgendwann gesagt: Jetzt hör mal auf!“

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