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Lkw nach Verfolgungsjagd mit Polizei in Flammen: 39 Migranten von der Ladefläche gerettet

Lkw nach Verfolgungsjagd mit Polizei in Flammen: 39 Migranten von der Ladefläche gerettet
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Texas – Dramatischer Ausgang einer Grenzkontrolle zwischen den beiden WM-Gastgeberländern Mexiko und USA! Als sein Lkw am Checkpoint in Falfurrias (rund 130 Kilometer nördlich der Grenze) einer Routine-Inspektion unterzogen werden sollte, trat der Fahrer aufs Gaspedal – und löste so fast eine Katastrophe aus. Die US Border Patrol veröffentlichte schockierende Fotos und Videos von dem Vorfall, der laut US-Medien bereits am vergangenen Donnerstag (4. Juni) passierte.

Demnach hatte ein Spurhund der US-Grenzbehörden bei der Kontrolle angeschlagen, woraufhin Beamte den Auflieger des Trucks näher untersuchen wollten. Doch anstatt zu kooperieren und die Ladefläche zu öffnen, raste der Fahrer davon. Sofort verfolgten mehrere Einsatzfahrzeuge der texanischen Polizei den Lkw.

Auch Nagelband stoppt Lkw zunächst nicht

Doch der Fahrer ließ sich zunächst auch davon nicht aus der Ruhe bringen. Obwohl die Polizei sogar ein Nagelband einsetzte und damit die Reifen des Trucks beschädigt wurden, ließ sich der Fahrer nicht stoppen. Doch dann die dramatische Wende: Plötzlich fing die Zugmaschine Feuer; jetzt war der verdächtige Fahrer zum Anhalten gezwungen.

Innerhalb weniger Sekunden breitete sich das Feuer aus. Beamte der Grenzbehörde und der Polizei handelten blitzschnell, holten den Mann am Steuer und einen Beifahrer aus dem brennenden Führerhaus, nahmen sie anschließend fest. Dann kümmerten sie sich um den verschlossenen Auflieger – und machten eine grausige Entdeckung.

39 Migranten von der Ladefläche gerettet

Als die Einsatzkräfte das Schloss knackten und die Türen öffneten, entdeckten sie Dutzende Menschen, die offenbar illegal in die USA befördert werden sollten. Videos der Behörden zeigen, wie 39 Migranten aus dem Auflieger gerettet werden, bevor die Flammen schließlich auch den Anhänger komplett umschließen.

Der Vorfall endete den Angaben zufolge glimpflich: Es habe keine Verletzten gegeben, hieß es. Die Identität von Fahrer und Beifahrer sowie die genaue Herkunft der Migranten war zunächst nicht bekannt.

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