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Feuerwehreinsatz in Berlin: Kinder aus verrauchtem Wohnhaus gerettet

Feuerwehreinsatz in Berlin: Kinder aus verrauchtem Wohnhaus gerettet
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Berlin – Was für ein Schreck mitten in der Nacht. In einem Mehrfamilienhaus brach am Samstag gegen 2.20 Uhr ein Feuer aus, das die Bewohner aus dem Schlaf riss – auch diesen kleinen Jungen. Eben lag das Kleinkind noch in seinem Bettchen, dann wurde es auf den starken Armen eines Feuerwehrmanns in Sicherheit gebracht. Er trug den Kleinen aus dem Haus, während seine Kameraden die Flammen löschten und weitere Bewohner retteten.

Die Einsatzkräfte wurden in der Nacht zu Samstag von Anwohnern alarmiert. Im Keller des Fünfgeschossers in Berlin-Hellersdorf war ein Feuer ausgebrochen. „Es brannten geringe Mengen Gerümpel“, wie ein Sprecher mitteilte. Das Feuer selbst konnte schnell unter Kontrolle gebracht werden, doch der Rauch hatte sich bereits im Haus ausgebreitet.

17 Bewohner aus dem Haus gerettet

Die Retter handelten schnell und holten acht Bewohner mit Brandfluchthauben aus dem Gebäude, darunter nach BILD-Informationen sechs Kinder. Dank der Schutzhauben atmeten sie keinen giftigen Rauch ein. „Insgesamt 17 Personen wurden an der Einsatzstelle notärztlich gesichtet und rettungsdienstlich betreut, verletzt wurde niemand“, teilte der Feuerwehrsprecher mit. Auch ein Hund wurde aus dem Haus gebracht. Die Polizei stellte einen Funkstreifenwagen zur Verfügung, in dem sich die Kinder während des Einsatzes aufhalten konnten.

Nachdem die Löscharbeiten abgeschlossen waren und das Haus durch einen Drucklüfter vom Rauch befreit war, übernahm die Polizei die Einsatzstelle. Die Beamten ermitteln nun, wie der Brand ausbrechen konnte. Insgesamt 38 Feuerwehrleute waren im Einsatz.

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