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WM 2026: Thomas Müller spricht im TV über Klopp-Knatsch

WM 2026: Thomas Müller spricht im TV über Klopp-Knatsch
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Nächster Akt bei der viel diskutierten „Noch“-Aussage von Jürgen Klopp (58) zum Bundestrainer. Vor dem WM-Eröffnungsspiel hatte der ehemalige Liverpool-Coach scherzhaft gesagt: „Zum Glück stellt Julian Nagelsmann die Mannschaft auf – noch.“ Die Bemerkung verbreitete sich anschließend rasant und sorgte für reichlich Diskussionen.

Nach dem 7:1-Auftaktsieg der DFB-Auswahl gegen Fußball-Zwerg Curaçao (Nr. 82 der Fifa-Weltrangliste) entschuldigte sich Klopp öffentlich. „Das Unwort meines Jahres habe ich bereits gefunden: ‚Noch‘. Ich hätte mir dafür aufs Maul hauen können, aber da war es schon zu spät und ich war im Fernsehen. Ist so flapsig rausgerutscht und hat gar keine Relevanz.“

Jetzt äußert sich auch Thomas Müller (36/Vancouver Whitecaps FC) bei Magenta TV vor dem Dienstagsspiel Frankreich gegen Senegal (21 Uhr MESZ/live im ZDF, bei MagentaTV und im Live-Ticker bei BILD.de) dazu. „Der Kloppo hat das auch gar nicht so gemeint“, sagt Müller und fügt hinzu: „Es war null böse gemeint. Aber wir sollen uns in Deutschland auch mal ein bisschen locker machen. Wenn das die Spieler und die Trainer wirklich beeinflusst, wenn das auf das Ergebnis Einfluss hat, dann sollen sich alle anders neu orientieren.“

WM: Müller spricht über Klopp-Knatsch

Auch Rudi Völler (66) hatte sich Jürgen Klopp (58) und Thomas Müller (36) vorgeknöpft. Und u.a. vorgeschlagen, dass der ehemalige Bayern-Stürmer einen Trainerschein machen solle. Auch dazu äußert sich Müller. „Das Gespräch war insgesamt ein bisschen unstrukturiert. Das hat vielleicht bei dem einen oder anderen auch zu Interpretationsschwierigkeiten geführt. Also der hintere Teil war vom Rudi absolut nett gemeint.“

Völler habe nur das Gespräch in einem Hotel vorm Turnier wiedergegeben. Aber: „Er hat es nicht ganz geschafft, zu trennen – von seinem Verteidigen des DFB-Teams, die Bärenmutter ... Und das fand ich insgesamt gut von ihm in seiner Rolle, dass er das mit den Komikern angemerkt hat. Das ist genau seine Aufgabe, das Gesamtgebilde zu schützen.“ Müller weiter zur Völler-Kritik: „Ich weiß nicht, ob das bei uns so gut adressiert war, weil wir ein bisschen flachsen, während wir auch Fußball-Expertise einbringen. Das mit dem Trainerschein war null als Kritik gemeint vom Rudi.“

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