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Terror-Unterstützer feiert die Linken: „Haben aktiv zu diesem Erfolg beigetragen“

Terror-Unterstützer feiert die Linken: „Haben aktiv zu diesem Erfolg beigetragen“
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Berlin – Jetzt gratuliert ein prominenter Terror-Unterstützer der Berliner Linken – und reklamiert deren Wahlsieg sogar ganz offen für sich! Ibrahim Ibrahim, oberster Vertreter des „Vereinigten Palästinensischen Nationalkomitees“ (VPNK), schreibt auf Facebook auf Arabisch: Seine Mitglieder und Unterstützer hätten aktiv beim Wahlerfolg der Linken mitgeholfen. Und zwar nicht nur mit Sympathiebekundungen.

„Mit Stolz betonen wir, dass die Mitglieder und Unterstützer des Vereinigten Palästinensischen Nationalkomitees in Berlin aktiv zu diesem Erfolg beigetragen haben – sei es durch Mobilisierung, Öffentlichkeitsarbeit, den direkten Kontakt zur Wählerschaft oder die Förderung der demokratischen Teilhabe“, schreibt Ibrahim.

Das VPNK wird im Verfassungsschutzbericht in der Kategorie „Islamismus/islamistischer Terrorismus“ aufgeführt: eine deutsche Dachorganisation für Anhänger von Hamas und PFLP (Volksfront für die Befreiung Palästinas) – zwei Terrororganisationen, die die Vernichtung Israels zum Ziel haben und am Massaker des 7. Oktober in Israel beteiligt waren. Seitdem organisiert das VPNK regelmäßig Hass-Demos gegen den jüdischen Staat.

„Tatkräftige Mobilisierung“

Noch deutlicher wird das Komitee wenig später. Ein „besonderer Gruß“ gelte der palästinensischen Gemeinschaft und den Freunden der palästinensischen Sache in Berlin, „die sich tatkräftig für die Mobilisierung von Stimmen und die aktive Teilnahme an diesem demokratischen Prozess eingesetzt haben“.

Und die Unterstützung soll offenbar keine einmalige Sache bleiben. Das Komitee schreibt: „Wir freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit mit der Linken im Einsatz für Frieden, soziale Gerechtigkeit, Menschenrechte und die Rechte der Völker – allen voran das Recht des palästinensischen Volkes auf Freiheit, Würde und Selbstbestimmung.“

Das Schreiben endet mit drei unübersehbar politischen Symbolen: der Palästina-Flagge, der erhobenen Faust als Zeichen von Kampf und Solidarität und der roten Rose als klassischem Symbol sozialistischer Bewegungen.

Ibrahim war auch auf Wahlparty

Und die Verbindung reicht bis auf die Linken-Party am Wahlabend: Dort trat Ibrahim ebenfalls auf, ließ sich mit dem Neuköllner Bundestagsabgeordneten Ferat Koçak (47) ablichten. Koçak, der aktuell Stress wegen seiner Kontakte zum Remmo-Clan hat, distanzierte sich anschließend von gewalt- oder terrorverherrlichenden Aussagen und erklärte, die Wahlparty sei öffentlich zugänglich gewesen.

Die Verbindung zwischen Teilen der Berliner Linkspartei und dem VPNK ist nicht neu: Bereits im Sommer 2025 lud der Neuköllner Bezirksverband zu einem „Sommerfest“ mit den radikalen Palästina-Anhängern. Folgen auf Parteiebene: Fehlanzeige.

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