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Sex im Streifenwagen: Polizist versenkt Bodycam im See und wird gefeuert

Sex im Streifenwagen: Polizist versenkt Bodycam im See und wird gefeuert
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Lake Royale (US-Bundesstaat North Carolina) – Er hatte während der Dienstzeit Sex in seinem Streifenwagen. Doch nicht nur deshalb ist US-Cop Samuel Marcum jetzt in „big trouble“. Denn um das Stelldichein mit seiner Freundin zu vertuschen, warf er seine Bodycam kurzerhand in einen See. Das ist jetzt aufgeflogen. Marcum wurde gefeuert, außerdem ist er wegen mehrerer Delikte angeklagt.

Zunächst hatte Marcum behauptet, seine Kamera in einem Schneesturm verloren zu haben. Doch jetzt nahm die Geschichte eine Wendung, und Marcum gestand, die Kamera aus Angst vor disziplinarischen Konsequenzen im See versenkt zu haben.

Vier Anklagepunkte drohen

Nicht nur ist Marcum jetzt seinen Job los – ihm drohen auch gleich Anklagen in vier Punkten: Dem Ex-Cop werden Behinderung der Justiz, Falschaussagen, Beschädigung von Eigentum und unangemessenes Verhalten eines Polizisten vorgeworfen.

Bodycams sollen für mehr Transparenz bei der Polizeiarbeit sorgen. Die Aufnahmen dienen häufig als Beweismittel in Fällen, die Beamte betreffen. Auch zur Überprüfung polizeilicher Arbeit wird das Videomaterial genutzt.

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