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Schock-Video aus Belfast: Sudanese will Mann auf Straße köpfen

Schock-Video aus Belfast: Sudanese will Mann auf Straße köpfen
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Belfast (Nordirland) – Eine brutale Messerattacke in der nordirischen Hauptstadt Belfast erschüttert Großbritannien. Videoaufnahmen der Tat verbreiteten sich wie ein Lauffeuer im Netz. Sie zeigen, wie der Täter auf einer Straße mitten in einem Wohnviertel versucht, einen Mann zu enthaupten!

Die entsetzlichen Szenen könnten die ohnehin angespannte Stimmung im Land weiter aufheizen: Für Dienstagabend wurden rechtsextreme Proteste gegen Einwanderung angekündigt. Politiker und Polizei befürchten erneut gewaltsame Ausschreitungen.

Zeuge schreit: „Er versucht, den Kopf abzuschneiden“

Der aus dem Sudan stammende Angreifer, der laut Behörden etwa 30 bis 40 Jahre alt ist, wurde am Montag dabei gefilmt, wie er auf einem blutüberströmten Mann am Boden sitzt und die geballte Faust in die Luft streckt. Dann setzt er mehrfach die Klinge eines Messers an, um dem Opfer die Kehle zu durchtrennen. Zeugen schreien: „Er versucht, ihm den Kopf abzuschneiden!“

Drei mutige Passanten gingen schließlich dazwischen und schlugen auf den Sudanesen ein. Er wurde wegen versuchten Mordes festgenommen. Sein Opfer, es soll etwa 40 bis 50 Jahre alt sein, überlebte mit schweren Verletzungen am Hals. Das Motiv für die Tat ist noch völlig unklar, Hinweise auf einen terroristischen Hintergrund gibt es bisher nicht.

Rechtsextremisten rufen landesweit zu Demos auf

Premierminister Keir Starmer (63) sagte, für solche Gewalt gebe es auf den Straßen von Großbritannien „keine Toleranz“. Er und weitere Politiker mahnen zur Ruhe und appellieren, die schrecklichen Bilder nicht weiterzuverbreiten. Zunächst hieß es, der Täter sei womöglich illegal im Land – was die Polizei mittlerweile dementiert hat. Großbritanniens bekanntester Rechtsextremist rief zu Demonstrationen für das ganze Land auf.

Vor wenigen Tagen hatte der Umgang der Polizei nach dem Mord an dem weißen Studenten Henry Nowak, der von einem Anhänger der Sikh-Religion niedergestochen wurde, gewaltsame Proteste ausgelöst. Ein Video offenbarte, dass Beamte ihn zunächst fälschlicherweise für den Täter gehalten und in Handschellen gelegt hatten, statt zu helfen. Henry Nowak (18) starb, nachdem er „I can't breathe“ („Ich kann nicht atmen“) gerufen hatte.

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