Sport

LeBron James wechselt zu den Philadelphia 76ers

LeBron James wechselt zu den Philadelphia 76ers
TTS-Player überspringenArtikel weiterlesen

LeBron James (41) wechselt zu den Philadelphia 76ers! Dort unterschreibt der Basketball-Megastar einen Zweijahresvertrag. Das hat James vor wenigen Minuten selbst bei Instagram bekannt gegeben. Mit dem Deal verdient er insgesamt „nur“ 8 Millionen US-Dollar (rund 7 Millionen Euro). Zum Vergleich: In seiner bisherigen Laufbahn hat er bisher insgesamt 581 Millionen US-Dollar an Gehältern kassiert.

In einer persönlichen Stellungnahme auf der Plattform „X“ schreibt James: „Ich will immer noch Opfer bringen. Ich will immer noch arbeiten. Ich will immer noch schuften. Ich will immer noch konkurrieren, gewinnen und die Chance auf das Gefühl haben, noch eine Meisterschaft zu gewinnen. Ich glaube, ich kann dazu beitragen, die Philadelphia 76ers zu einem Meisterteam zu machen, und ich freue mich riesig darauf, eine neue Fanbasis zu begeistern und diese unglaubliche Reise ein letztes Mal zu beginnen.“

In Philadelphia wird LeBron Teil eines Starensembles. Neben ihm stehen auch Joel Embiid, Tyrese Maxey, Jaylen Brown und Jungstar VJ Edgecombe bei den 76ers unter Vertrag.

James geht in seine 24. NBA-Saison – Rekord! Die 76ers werden sein 4. Team in der besten Basketball-Liga der Welt. Zuvor spielte James für die Cleveland Cavaliers, Miami Heat und die Los Angeles Lakers. Philadelphia wartet seit 43 Jahren auf eine Meisterschaft. Diese Durststrecke soll mit der Hilfe von James nun beendet werden. 2016 gewannen die Cavaliers nach 52 Jahren Wartezeit mit dem Super-Basketballer den NBA-Titel.

James gibt aber auch ehrlich zu, dass er einem Karriereende sehr nah war. In der Stellungnahme sagt er dazu: „Ich dachte, es wäre vorbei, als die Saison endete. Ich war noch nicht bereit, es zu verkünden, und ich wusste, ich brauchte etwas Zeit, um wirklich zu entscheiden, aber ich war mir ziemlich sicher, dass ich mein letztes Spiel gespielt hatte. Ich war ehrlich bei dieser letzten Pressekonferenz, als ich sagte, ich müsse in mich gehen und entscheiden, ob ich dieses Spiel noch liebe. Ich liebe dieses Spiel immer noch wirklich, und ich habe noch mehr zu geben.“

Vielleicht verpasst