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Jesús de Miguel mit 30 Jahren tot: Piqué erlebte Tragödie im Stadion

Jesús de Miguel mit 30 Jahren tot: Piqué erlebte Tragödie im Stadion
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Die Fußballwelt trauert. Jesus de Miguel ist im Alter von 30 Jahren nach einem Foul und einem Herzstillstand verstorben. Beim spanischen Zweitliga-Spiel zwischen Teneriffa und Andorra gab es gestern Abend in der Nachspielzeit einen schrecklichen Zusammenprall zwischen CD‑Stürmer Jesús de Miguel und Andorra-Torwart Jesus Owono (25). Am heutigen Morgen dann die schockierende Nachricht über seinen Tod. Besonders in Spanien ist die Trauer groß. Auch der Eigentümer des gegnerischen Vereins Andorra, der spanische Weltmeister Gerard Piqué (39), meldet sich.

Piqué postete auf der Plattform X: „Es tut mir aus tiefstem Herzen leid. Ruhe in Frieden, Jesús.“ Der ehemalige Barça-Spieler befand sich laut spanischen Medien zum Zeitpunkt des Vorfalls im Stadion. Piqué verließ das Stadion umgehend und begab sich ins Krankenhaus „Hospital de la Candelaria“, in dem Jesús de Miguel behandelt wurde. Ein Video in den sozialen Medien zeigt, wie Piqué das Stadion zügig verlässt.

Andorra selbst schrieb: „Mit gebrochenem Herzen und völlig niedergeschmettert möchten wir unser aufrichtigstes Beileid an die Familie von Jesús de Miguel, all seine Kollegen, Freunde und den CD Tenerife aussprechen. Ruhe in Frieden.“

Real-Star Marc Cucurella (28) ist ebenfalls tief betroffen, schrieb „Ruhe in Frieden“ mit einem betenden Emoji und einem gebrochenen Herz.

Der spanische Fußballverband postete: „Der spanische Fußball trauert um Jesús de Miguel. Tief betroffen von dieser traurigen Nachricht, möchte der spanische Fußballverband sein aufrichtiges Beileid aussprechen. Unser tief empfundenes Mitgefühl gilt seiner Familie, seinen Freunden und Angehörigen sowie Teneriffa und all seinen Fans, die wir in diesen schweren Stunden begleiten. Möge er in Frieden ruhen.“

Einer der größten Vereine des spanischen Verbandes, der FC Barcelona teilte mit: „Der FC Barcelona bedauert zutiefst die tragische Nachricht vom Tod von Jesús de Miguel, einem Spieler von CD Teneriffa. Unsere Gedanken und unser Mitgefühl gelten seiner Familie, seinen Freunden und Angehörigen in dieser schweren Zeit.“ Real Madrid sowie zahlreiche Vereine aus der ersten und zweiten Liga Spaniens veröffentlichten ebenfalls Beileidsbekundungen. Später folgten große internationale Vereine sowie Stars wie Kylian Mbappé.

Als einer der ersten Vereine meldete sich der betroffene CD Teneriffa, bei dem der Schock um den Verlust seines Spielers am größten sein dürfte. „Es gibt keine tröstenden Worte; es gibt absolut nichts, was dieses von Trauer erfüllte Gefühl lindern könnte. Wir stehen seiner verzweifelten Familie, seinen Angehörigen und allen Fans von CD Tenerife zur Seite, die heute um diesen grausamen Ausgang trauern. Die Familie von Jesús de Miguel bedankt sich für jede einzelne der erhaltenen Beileidsbekundungen und bittet in diesen schrecklichen Momenten von ganzem Herzen um größtmöglichen Respekt für ihre Privatsphäre.“

Auf der Insel Teneriffa wurden drei Tage Staatstrauer wegen des tragischen Todes des Madrider Fußballers ausgerufen. Auch die Uefa meldete sich. In allen Spielen des Verbandes wird diese Woche eine Schweigeminute abgehalten.

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