Sport

Formel 1: Schreck für Mercedes-Boss Toto Wolff – Kart kracht auf Sohn (9)

Formel 1: Schreck für Mercedes-Boss Toto Wolff – Kart kracht auf Sohn (9)
TTS-Player überspringen↵Artikel weiterlesen

In der Formel 1 steht Mercedes-Boss Toto Wolff (54) ein großes Wochenende bevor: Sein Fahrer Kimi Antonelli (20) könnte sich in Austin am Sonntag (21 Uhr/Sky und im Live-Ticker bei BILD.de) zum jüngsten Weltmeister aller Zeiten krönen. Es wäre für den Österreicher der achte Fahrer-Titel in seiner Zeit als Teamchef. Doch vorher gab es für Wolff und seine Ehefrau Susie (43) erstmal eine gehörige Schrecksekunde: Ihr gemeinsamer Sohn Jack (9) hatte einen heftigen Kart-Crash!

Formel 1: Heftiger Kart-Crash von Toto Wolffs Sohn Jack Wolff

Wolff junior war am Wochenende beim IAME Warrior Final in Viterbo (Italien) am Start und kämpfte am Freitag im X30-Mini-Finale um den Sieg. In der letzten Runde wollte das für Österreich fahrende Top-Talent am führenden Marokkaner Nahyl El Gahoudi vorbei, beide Karts berührten sich, woraufhin Jack sich drehte. Von hinten schoss Dimitar Uzunov heran und konnte nicht mehr ausweichen, sein Kart stieg auf und flog über Wolff hinweg, der sich unter dem Fahrzeug seines Kontrahenten in seiner Sitzschale zur Seite bog. Was für eine krasse Szene!

Wahnsinn: Obwohl Jack heftig an der Schulter getroffen wurde und für Sekundenbruchteile quasi unter dem Kart von Uzunov saß, kam er ohne größere Verletzungen davon. Am Freitag wurde er direkt medizinisch durchgecheckt, beim Rennen am Samstag wollte er aber unbedingt wieder dabei sein. Und tatsächlich startete er am Samstagmorgen, am Ende kam er unter 35 Fahrern auf Platz 10. Übrigens einen Platz hinter Johan Berger, Sohn von Formel-1-Legende Gerhard Berger (67/zehn Grand-Prix-Siege).

Jack Wolff hatte sich gerade erst den Meistertitel in der italienischen IAME Series in der Kategorie X30 U10 gesichert. Und das, obwohl seine Eltern eigentlich gar keine Fans davon waren, dass ihr Sohn Rennfahrer wird. 2019 hatte Toto im Interview mit BILD gesagt: „Ich würde mir wünschen, dass er kein Rennfahrer wird. Weil es gefährlich ist.“ Das hat sich an diesem Wochenende durchaus gezeigt. Doch offenbar hat der kleine Jack mit neun Jahren schon einen ähnlich ausgeprägten Willen und Ehrgeiz wie seine Eltern …

Vielleicht verpasst