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Donald Trump: UFC-Stars fürs Weiße Haus – Jobangebot oder bloß ein Scherz?

Donald Trump: UFC-Stars fürs Weiße Haus – Jobangebot oder bloß ein Scherz?
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Washington (USA) – Vom Käfig direkt ins Weiße Haus? US-Präsident Donald Trump (80) will nach der Klatsche bei den Zwischenwahlen offenbar nicht nur UFC-Boss Dana White (57) zu seinem neuen Pressesprecher machen. Gleich sechs Käfigkampf-Stars sollen mitkommen – als seine Assistenten!

Darunter: zwei Russen, eine gebürtige Brasilianerin und drei Amerikaner. Statt erfahrener Kommunikationsexperten also knallharte Profis aus dem Kampfsport! Trump selbst begründet seine ungewöhnliche Personalauswahl so: „Wir brauchen diese Leute, um uns gegen die wahnsinnige Linke zu verteidigen.“ Doch wer sind die Käfig-Klopper, die Trump ins Weiße Haus holen will?

Zwei Russen mit Verbindungen zu Putins Machtzirkel

Gleich zwei von Trumps Wunsch-Assistenten stammen aus Russland – und beide haben bereits Bekanntschaft mit mächtigen Männern aus Putins Umfeld gemacht.

► Khabib Nurmagomedov (38): Der ungeschlagene Käfigkampf-Star (29 Siege!) wurde gleich mehrfach von Kremlchef Wladimir Putin (74) persönlich empfangen. Nach seinem Sieg über Conor McGregor 2018 gratulierte Putin ihm sogar telefonisch. UFC-Boss Dana White behauptete später, Putin habe dem Kämpfer und dessen Vater Immobilien im Wert von rund 20 Millionen Dollar geschenkt!

► Islam Makhachev (35): Der UFC-Champion aus Dagestan ließ sich 2022 mit dem tschetschenischen Machthaber Ramsan Kadyrow fotografieren – einem engen Verbündeten Putins. Stolz präsentierte er dabei seinen frisch gewonnenen Weltmeistergürtel.

► Justin Gaethje (37): Der Amerikaner trägt den Spitznamen „The Highlight“. Kein Wunder: Er ist für seine spektakulären Knockouts berüchtigt.

► Daniel Cormier (47): Doppel-Champion und inzwischen TV-Kommentator. Immerhin einer aus Trumps Wunschtruppe, der bereits weiß, wie man mit einem Mikrofon umgeht!

► Amanda Nunes (38): Die gebürtige Brasilianerin trägt den Kampfnamen „Die Löwin“. UFC-Superstar Ronda Rousey besiegte sie einst in gerade einmal 48 Sekunden.

► Kayla Harrison (36): Zweifache Judo-Olympiasiegerin aus den USA. Ausgerechnet ihren Namen bekam Trump nicht richtig hin: Er schrieb „Kayla Harris“ statt Harrison.

Dürfen die Russen überhaupt ins Weiße Haus?

Ausgerechnet zwei russische Staatsbürger als Mitarbeiter des amerikanischen Präsidenten? Für viele reguläre Jobs in der US-Bundesverwaltung ist die amerikanische Staatsbürgerschaft grundsätzlich Voraussetzung. Zwar gibt es Ausnahmen. Ob Makhachev und Nurmagomedov tatsächlich als offizielle Assistenten des Pressesprechers arbeiten dürften, wäre aber erst zu klären.

War alles nur ein Trump-Scherz?

Wie CNN unter Berufung auf eine mit der Angelegenheit vertraute Quelle berichtet, soll Dana White das Jobangebot bereits abgelehnt haben. Noch deutlicher wurde ein Regierungsmitarbeiter gegenüber dem US-Sender: Trump habe mit seiner Ankündigung lediglich gescherzt! White selbst hält die Spekulationen allerdings weiter am Laufen.

Auf Instagram veröffentlichte er eine Fotomontage, die ihn am Pressesprecherpult des Weißen Hauses zeigt. Dazu schrieb er: „Auf zum nächsten Kapitel“. Und: Am Montag will der UFC-Boss Trump sogar persönlich im Weißen Haus treffen.

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