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Besitzerin entdeckte ihn im TV: Seit Wochen vermisster Hund taucht bei WM-Feier auf

Besitzerin entdeckte ihn im TV: Seit Wochen vermisster Hund taucht bei WM-Feier auf
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Ciudad Victoria (Mexiko) – Während die einen wegen eines gewonnenen Fußballspiels feierten, jubelte eine Hundebesitzerin am Ende des WM-Abends, weil sie ihr geliebtes Tier wieder im Arm halten konnte. Als die mexikanische Nationalmannschaft ihren 3:0-Sieg gegen Tschechien zelebrierte, strömten auch Tausende Fans in Ciudad Victoria (Mexiko) auf die Straße und machten Party. Sie sangen, tanzten, hielten sich in den Armen. Mittendrin: Hündin Gorda (6).

Der Vierbeiner war in die WM-Feier geraten und plötzlich sogar der Mittelpunkt: Ein Fan hielt Gorda in die Luft, tanzte mit ihr. Das alles wurde auf einer Facebook-Seite der örtlichen Gastronomen live gestreamt – und so nahm die unWAUbliche Geschichte ihren Lauf.

Hündin seit einem Monat verschwunden

Denn einer, der den Livestream verfolgte, war der Bruder von Gordas Besitzerin! Alejandra – Ale – García hatte da bereits fast die Hoffnung verloren, ihren Hund jemals wiederzusehen. Denn der Vierbeiner war bereits seit einem Monat verschwunden. Wochenlang hatte sie nach ihm gesucht, öffentlich Fotos von ihm gepostet. Ohne Erfolg.

Bis zur großen WM-Feier: Die Familie analysierte Medienberichten zufolge Bild für Bild, um sicherzugehen, dass es sich wirklich um Gorda handelte und um herauszufinden, wo genau die Party stattfand. Dann düsten sie los. Denn Ale war sich sicher: Der Hund, der dort im Arm eines Fans im Takt hin und her tanzt, ist ihre geliebte Gorda!

Hündin sehr dünn und leicht verletzt

Vor Ort wurden Hündin und Besitzerin wieder vereint! Auf Videos ist zu sehen, wie die junge Frau das Tier liebevoll und voller Freude im Arm hält. Die Aufnahmen gingen unter anderem auf Instagram viral, mehrere mexikanische Zeitungen berichteten über die Wiedervereinigung.

Direkt nach dem Wiedersehen brachte die Familie Gorda zum Tierarzt. Der Hund sei gesund, obwohl er „sehr dünn und etwas verletzt“ sei, sagte Ale gegenüber der Zeitung Milenio.

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