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WM 2026: Unsportlich oder clever? Riesen-Diskussion um diese WM-Szene!

WM 2026: Unsportlich oder clever? Riesen-Diskussion um diese WM-Szene!
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Miami — Fans diskutieren über DIESE WM-Szene! Das zwischenzeitliche 1:1 von Uruguay gegen Kap Verde (Endstand: 2:2) in Gruppe H sorgt für Mega-Aufregung in den sozialen Netzwerken! Die heiße Diskussion: Clever oder unsportlich?

Was ist passiert? Die 43. Minute: Telmo Arcanjo von Kap Verde schleicht vor dem eigenen Strafraum über den Rasen, fasst sich an den Oberschenkel, als seine Mitspieler einen Konter starten. Es ist zu sehen, dass er winkt. ARD-Expertin Almuth Schult erkennt sofort: „Arcanjo zeigt’s an: Spiel den Ball ins Aus.“ Doch keiner hört auf ihn. Stattdessen haut Diney Borges den Ball aus 60 Metern aufs Uruguay-Tor. Torwart Fernando Muslera hat keine Mühe, stoppt den Ball, bevor er ins Aus geht, und spielt wieder nach vorn.

Clever oder unsportlich?: Heiße Diskussion über diese WM-Szene!

Jetzt hält es Arcanjo nicht mehr auf den Beinen, er sinkt in der Mitte der eigenen Hälfte auf den Rasen. Anscheinend hat er einen Krampf. Sofort kommt Uruguays Federico Viñas zu ihm, umfasst dessen linkes, ausgestrecktes Bein, um durch Druck des Fußes in Richtung Körper für Entspannung zu sorgen. Dann passiert DAS!

Die Südamerikaner leiten einen schnellen Angriff über links ein. Viñas erkennt das, unterbricht seine Hilfe, lässt das Bein wieder fallen und rennt sofort in Richtung Sturmzentrum. Arcanjo erkennt die Gefahr, rappelt sich auf und rennt humpelnd zum eigenen Strafraum. Die Flanke in den Sechzehner kann er nicht verhindern – und wenige Sekunden später ist das Ding drin! Maxi Araújo macht per Flugkopfball das zwischenzeitliche 1:1! Danach explodieren die Fans in den sozialen Medien und diskutieren die Szene!

  • Vorwurf gegen Viñas: Er habe sich unsportlich verhalten, weil er seine „Erste Hilfe“ unterbrochen hat! Ein X-User schreibt: „Er hört sofort auf, als er den Ball sah.“ Andere Fans hingegen feiern ihn, dass er clever die Aktion erkannt hat und sofort auf Angriff umschaltet.
  • Vorwurf gegen den Schiri: Er hätte pfeifen müssen! Ein X-User beklagt sich: „Warum hat der Schiedsrichter das Spiel nicht unterbrochen?“ In der Wiederholung ist zu sehen, dass der norwegische Schiri Espen Eskas durchaus zu erkennen scheint, dass Arcanjo vorher noch läuft und sich erst beim Angriff der Urus hinfallen lässt. Klar ist: Es liegt am Unparteiischen zu entscheiden, ob die Verletzung für ihn ernst genug ist, um das Spiel zu unterbrechen. Bei leichten oder gar dem Verdacht einer „vorgetäuschten“ Verletzung ist das nicht zwingend.
  • Vorwurf gegen Arcanjo, der zur Halbzeit ausgewechselt wird: Er wollte eine Unterbrechung provozieren! Kann man unsportlich nennen — oder auch clever. Ein X-Nutzer wirft ihm vor: „Er lag nicht am Boden, als Uruguay das Tor schoss. Er stand auf und rannte los, um zu versuchen, den Flankenball abzuwehren. Erbärmlicher Lügner!“

Die Spieler von Kap Verde reklamieren nach dem Tor beim Schiri. Es kommt sogar zu einer Rudelbildung vor dem Strafraum. ARD-Kommentator Philipp Sohmer: „Das war mega-unglücklich. Arcanjo fehlt, ist zu Boden gegangen. Ein Krampf? Kann ja nicht sein. Hat sich dann zu spät besonnen, wieder hochzugehen.“ Expertin Schult fügt hinzu: „Vor allem war dadurch die ganze Mannschaft abgelenkt.“ Sohmer: „Genau! Viñas hilft ihm zuerst noch. Aber der schaltet schneller, geht vorn rein.“

Fazit der ehemaligen Torhüterin Almuth Schult: „Bisschen selber schuld bei Kap Verde. Sie hätten vorher zweimal die Gelegenheit gehabt, den Ball ins Aus zu spielen, hätten dann wechseln können. Und so müssen sie sich nicht beschweren, dass Uruguay weiterspielt. Weil sie es genauso gehandhabt haben.“

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