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Pokern: WSOP: Ami-Zocker zerstört Bracelet-Traum von Poker-Legende

Pokern: WSOP: Ami-Zocker zerstört Bracelet-Traum von Poker-Legende
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Er war schon wieder so dicht dran! Poker-Legende Phil Hellmuth (61) schaffte es bei der 10.000 Dollar Omaha Hi-Lo 8 or Better Championship bei der World Series of Poker in Las Vegas an den Finaltisch. Der Traum: Sein 18. (!) Gold-Armband seiner Karriere zu sichern. Kein anderer Spieler hat mehr gewonnen. Keiner ist erfolgreicher in der WSOP-Geschichte. Doch sein Vorhaben fand ein relativ schnelles und brutales Ende.

Ami zerstört Bracelet-Traum von Poker-Legende

Als noch sieben Spieler im Turnier waren, traf Hellmuth auf Poker-Kumpel Dylan Weisman – und lief in eine Monster-Hand. Nachdem er alle seine Chips in die Mitte geschoben hatte, sah er das Übel vor sich. Weisman ging mit – und hatte die beste Hand. Der Traum vom 18. Bracelet innerhalb von Sekunden geplatzt.

Weisman, der auch schon zwei Gold-Armbänder gewinnen konnte, durfte den Titel aber auch nicht mit nach Hause nehmen. Im Heads-up musste er sich Scott Clements geschlagen geben, der sich Karriere-Armband Nummer 4 sicherte. Kurios: Vor 20 Jahren konnte er das erste Mal ein Turnier bei der WSOP gewinnen. Nach einer langen Durststrecke jetzt der nächste große Erfolg für ihn.

Einen richtigen Knaller-Sieg legte auch der bulgarische Profi Dimitar Danchev hin. In der 25.000 Dollar Heads-up-Challenge war er der Dominator, setzte sich gegen 127 Spieler durch. Die Belohnung: Sein 2. Gold-Armband und 800.000 Dollar Siegprämie.

Aber nicht nur in den glorreichen Hallen des Paris & Horseshoe Casinos in Las Vegas wird gerade gezockt, auch auf der Online-Plattform GGPoker stand wieder ein wichtiges Finale an. Beim wöchentlichen 10.300 Dollar GGMillions-Event hatten es mit Leon Sturm und David Kaufmann wieder zwei deutsche Spieler ins Finale geschafft. Beide waren gut positioniert, hatten Chancen auf den Titel und die Siegprämie von über 400.000 Dollar. Doch am Ende setzte sich Finnen-Legende Samuel Vousden durch.

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