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Mama von Cristiano Ronaldo klagt nach Zoff in Portugals Nationalelf: „Sie würdigen ihn nicht“

Mama von Cristiano Ronaldo klagt nach Zoff in Portugals Nationalelf:  „Sie würdigen ihn nicht“
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Sintra (Portugal) – Sie verteidigt ihren Sohn und holt zum Gegenangriff aus. Die Mutter von Portugal-Superstar Cristiano Ronaldo (41), Maria Dolores dos Santos Aveiro (71), hat sich erstmals zum Zoff um ihren Sohn in der Nationalelf geäußert. Dabei beklagt sie unter anderem den Umgang mit CR7 und erhebt schwere Vorwürfe gegen die Verantwortlichen des Portugal-Verbands um Nationaltrainer Jorge Jesus.

Dolores kritisiert im Gespräch mit der portugiesischen Zeitschrift „TV 7 Dias“: „Sie würdigen ihn nicht so, wie sie es sollten.“ Und damit nicht genug. Denn Dolores legt noch nach: „Sie schätzen Cristiano nicht. Das ist eben der Portugiese, den wir haben.“

Zur Erinnerung: Ronaldo war vergangene Woche aus dem Teamcamp der Nationalelf in Dänemark abgehauen und sorgte so für einen Eklat. Im Anschluss schoss er in einem XXXL-Statement heftig gegen Nationaltrainer Jesus.

Dolores erklärt auch, wie sehr sie die Diskussion um ihren Sohn emotional getroffen hat: „Ich bin traurig, das ist normal. Es war ein Schock. Mein Sohn hätte durch die große Tür gehen können, und so ist er durch die kleine Tür gegangen. Aber das macht nichts, Gott wird sich darum kümmern …“ Ronaldos Mama verrät auch, dass sie sogar wegen der Situation weinen musste: „Ich habe ein bisschen geweint. Das tut auch gut, um etwas loszulassen. Wir müssen das jetzt überwinden.“

Ronaldos Mama erzählt Details aus Telefonat mit ihrem Sohn

Außerdem berichtet sie von ihrem ersten Telefonat mit Ronaldo nach dem Portugal-Knall: „Er sagte zu mir: ‚Mama, mach dir keine Sorgen. Ich werde die Wahrheit sagen, wenn wir alle zusammen sind.‘ Und ich antwortete: ‚Okay, mein Sohn, dreh die Sache wieder herum.‘ Und das war es. Ich sagte ihm, er solle ruhig bleiben, aber nun ja, sein Kopf hat ihn dazu gebracht, das zu tun. Wir werden sehen. Ich habe ihm meine ganze Unterstützung gegeben, es hat nichts gebracht. Aber das macht nichts. Er hat Portugal so viel gegeben, deshalb ist er immer da. Er war schon immer der Held Portugals.“

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