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Kommentar von BILD-Chefreporter Frank Schneider: Diesen Randalierern ist nichts heilig

Kommentar von BILD-Chefreporter Frank Schneider: Diesen Randalierern ist nichts heilig
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Molotowcocktails, über 100 verletzte Polizisten, Plünderungen und Steinwürfe: der gestrige Abend macht mich fassungslos und wütend. Wie kann man Brandsätze, Steine und schwere Böller auf Polizisten schleudern.

Unter jedem Helm steckt ein Mensch, der gesund zu seiner Familie nach Hause will. Die GenZ-Organisatoren hatten Gewaltfreiheit versprochen. Ihnen die Schuld zu geben, wäre zu kurz gedacht. Linksextreme, Israelhasser und gewalttätige junge Migranten haben die Proteste gekapert. Diesen aggressiven Randalierern ist nichts heilig, nicht die Gesundheit anderer, nicht der Besitz, sie diskreditieren auch die berechtigten Forderungen der GenZ.

Hauptsache Gewalt und kurzer Ruhm auf Social Media. Denn das wurde gestern deutlich sichtbar: Die Gewalttäter feiern sich sogar unvermummt für die Gewalt und Plünderung, man filmt sich gegenseitig und klatscht nach Böllerwürfen auf Polizisten ab. Gen Z regelt hier nichts, diese Kriminellen verstehen nur harte Strafen.

Gerade mit Blick auf die vielen migrantischen Gewalttäter und Pali-Anhänger in den bundesweit mindestens 7000 Gewalttätern muss klar gesagt werden: Wer keinen Respekt vor diesem Staat, unseren Institutionen und vor allem unseren Polizisten zeigt, hat in Deutschland nichts verloren. Mit Blick nach Frankreich muss uns klar sein: Wenn wir jetzt keinen gesellschaftlichen Konsens finden und uns gemeinsam dagegen stemmen, brennen hier bald ganze Straßenzeilen und sogar Polizisten.

Ebenfalls unerträglich finde ich, dass in vielen Medien versucht wird, der Polizei die Schuld für die Eskalation zu geben. Die Polizei hat ganz viel Gewalt verhindert. Und den Kopf hingehalten. Wer auch den Weg für diese Randale bereitet hat, ist klar. Sogar die Linken-Chefin hatte aufgerufen, Frankreich auf deutsche Straßen zu tragen. Und man würde sich vor die Demonstranten stellen. Ähnlich wie die Linke in Berlin: erst mit kriminellen Clans, Terrorunterstützern und Antisemiten paktieren und dann fassungslos mit den Schultern zucken. Das funktioniert so nicht.

Deshalb ist auch zu kurz gedacht, was der GenZ-Organisator nach den Ausschreitungen sagt: „Was nach dem Ende der Kundgebungen passiert ist, darauf hatten wir keinen Einfluss.“ Durch die Warnung der Polizei war absehbar, was passieren würde. Bereits in zwei Wochen sind die nächsten Proteste angekündigt. Wenn wir uns jetzt nicht als friedliche Gesellschaft ehrlich machen und konsequent dagegenhalten, werden wir diese Bilder bald regelmäßig sehen.

Und ich befürchte, sie werden von Mal zu Mal schlimmer.

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