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Jadon Sancho trainiert in der 10. Liga! Was die BVB-Bosse jetzt irritiert

Jadon Sancho trainiert in der 10. Liga! Was die BVB-Bosse jetzt irritiert
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Jadon Sancho (26) ist weiter ohne Verein – und hält sich auf ungewöhnliche Weise fit. Der frühere BVB-Liebling trainierte jetzt beim englischen Zehntligisten Flixton FC. Der Amateurklub stellte anschließend sogar offiziell klar: Sancho absolvierte dort lediglich Trainingseinheiten. Von einem Probetraining oder gar Transfergesprächen könne keine Rede sein.

BVB: Zweifel am Sancho-Transfer wachsen

Doch was bedeutet das jetzt für Borussia Dortmund? Nach BILD-Informationen wachsen bei den BVB-Bossen die Zweifel, dass sich für Sancho überhaupt noch ein anderer Verein findet, der den Transfer wirklich ernsthaft vorantreibt. Je länger der Engländer vereinslos bleibt, desto mehr stellt sich intern die Frage, warum bislang kein Klub Nägel mit Köpfen macht.

Ganz vom Tisch ist eine Rückkehr deshalb trotzdem nicht. Die Dortmunder geben die Personalie weiterhin nicht auf. Sollte sich zum Ende des Transferfensters noch Bedarf im Kader ergeben – und sich ein Deal finanziell ohne großes Risiko darstellen lassen –, könnte Sancho erneut ein Thema werden.

Was den BVB-Bossen Sorgen bereitet

Allerdings gibt es intern nach wie vor große Vorbehalte. Vor allem Sanchos Fitnesszustand bereitet den Verantwortlichen Sorgen. Der Offensivspieler hat in den vergangenen Jahren nur selten konstant auf höchstem Niveau gespielt. Dass er sich aktuell bei einem Zehntligisten individuell fit hält, nimmt man in Dortmund zur Kenntnis – die Zweifel, ob er sofort wieder bei 100 Prozent wäre, bleiben aber bestehen.

Sportlich ist Sancho beim BVB trotzdem unbestritten hoch angesehen. In Dortmund spielte er den besten Fußball seiner Karriere, begeisterte die Fans in zwei Anläufen und zeigte auch während seiner Leihe 2024 wieder seine Klasse. Genau deshalb beobachten die Schwarz-Gelben die Entwicklung weiter aufmerksam.

Wie der Transfer zustande kommen kann

Klar ist aber auch: Eine Verpflichtung wird es nur geben, wenn am Ende mehrere Faktoren zusammenpassen – der Kaderbedarf, die finanziellen Rahmenbedingungen und die Überzeugung, dass Sancho körperlich sofort helfen kann.

Stand jetzt bleibt die Tür beim BVB zumindest einen Spalt offen. Doch weil bislang kein anderer Klub den Transfer wirklich forciert, werden die Verantwortlichen in Dortmund zunehmend nachdenklich.

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