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Fifa sperrt zwei Argentinien-Stars nach Ausschreitungen beim WM-Finale lange

Fifa sperrt zwei Argentinien-Stars nach Ausschreitungen beim WM-Finale lange
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Es waren Szenen, die im Fußball keinen Platz haben sollten – und jetzt gibt es Konsequenzen. Das WM-Finale zwischen Spanien und Argentinien (1:0 n.V.) wurde überschattet von Diskussionen über das Rüpel-Auftreten einiger argentinischer Nationalspieler. Jetzt gibt es saftige Strafen für einige Spieler. Die durch die Disziplinarkommission verhängten Sanktionen teilte die Fifa mit.

Leandro Paredes etwa wird für zehn Länderspiele gesperrt und muss zusätzlich 90.000 US-Dollar bezahlen. Sein Mitspieler Nahuel Molina erhält eine Sperre von sieben Spielen und die gleiche Geldstrafe. Weitere Strafen: Thiago Almada bekommt eine Sperre von einem Spiel plus 30.000 Dollar Geldstrafe. Der argentinische Co-Trainer Roberto Ayala muss drei Partien aussetzen und 30.000 US-Dollar zahlen. Der Spanier Gavi (ein Spiel und 30.000 US-Dollar) wurde ebenfalls bestraft.

Nach dem WM-Finale hatten sich heftige Szenen abgespielt. Paredes geriet nach der Partie wegen seines Verhaltens heftig in die Kritik. Der Argentinier lieferte sich zunächst ein Wortgefecht mit Eric Garcia. Nationaltrainer Lionel Scaloni versuchte zu schlichten und hielt den spanischen Verteidiger zurück. Doch plötzlich stürmte Gavi zur Szene.

Hässliche Szenen nach dem Finale

Zwar wurde der Mittelfeldspieler zunächst von Thiago Almada aufgehalten, wenig später geriet er aber doch heftig mit Paredes aneinander. In dem Gerangel mit dem argentinischen Duo wurde Gavi zu Boden gerungen, Paredes ging anschließend auf den Barça-Star los und traf ihn dabei auch mit dem Arm im Gesicht.

Hässliche Szenen nach dem WM-Finale – und ein unschöner Schlusspunkt für Argentinien, den entthronten Weltmeister von 2022.

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