Der EZB-Rat hob am Donnerstag den auch für Sparer wichtigen Einlagensatz von 2,0 auf 2,25 Prozent an.
Über ihn steuert die Notenbank maßgeblich ihre Geldpolitik. Zuletzt hatten die Währungshüter im September 2023 die Zinsen heraufgesetzt. Befeuert von hohen Energiekosten war die Teuerungsrate im Euroraum zuletzt mit 3,2 Prozent deutlich über das EZB-Ziel von 2,0 Prozent hinausgeschossen. Von der Nachrichtenagentur Reuters befragte Ökonomen rechnen für September mit einer weiteren Zinsanhebung.
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