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Boris Pistorius: GdP und CSU greifen ihn im Krawall-Streit an

Boris Pistorius: GdP und CSU greifen ihn im Krawall-Streit an
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Berlin – Der Regierungsstreit um die Krawalle nach den Generation-Z-Protesten am vergangenen Wochenende geht in die nächste Runde! Die Gewerkschaft der Polizei (GdP) und die CSU gehen nun offen auf Boris Pistorius (66, SPD) los. Nachdem der Verteidigungsminister die Formulierung „migrantische Chaoten“ als Täter von Innenminister Alexander Dobrindt (CSU) in der ZDF-Sendung „Berlin Direkt“ scharf kritisiert hatte, folgt der Konter: Nach neuesten Erkenntnissen der Ermittler in Frankfurt/Main besitzt über die Hälfte (bis zu 75 Prozent) der Tatverdächtigen keinen deutschen Pass.

Der frisch gewählte GdP-Bundesvize Andreas Roßkopf (54) zu BILD: „Die Zahlen und Ermittlungen aus Frankfurt, aber auch anderen Städten zeigen in Bezug auf die Ausschreitungen vom letzten Wochenende ein klares Täterbild. Linksextreme und Menschen mit migrantischem Hintergrund sind hier klar benannt. Es darf hier keine Pauschalisierung erfolgen. Allerdings darf man auch die Augen vor den Ermittlungsergebnissen nicht verschließen. Herrn Pistorius sowie allen anderen politischen Vertretern, welche sich den Ermittlungsergebnissen vehement verschließen, muss man nun die Gelbe Karte zeigen.“

CSU-Generalsekretär Martin Huber sagte zu BILD: „Wir müssen die Realitäten erkennen und klar benennen: Der Großteil der Chaoten hat einen Migrationshintergrund. Wer das bestreitet oder bewusst unerwähnt lässt, betreibt gefährliche Realitätsverweigerung.“

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