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Vancouver – Am 11. Juni startete die Mega-WM in Mexico City mit dem Spiel Mexiko gegen Südkorea (1:0). Vor dem Anpfiff im legendären Aztekenstadion legte Kolumbiens Pop-Superstar Shakira (49/unter anderem „Hips Don’t Lie“ und „Whenever, Wherever“) einen fulminanten Party-Auftritt vor den begeisterten Fans hin. 26 Tage später ist bei der Kolumbianerin die überschäumende Freude der Trauer gewichen.

Der Grund: die unglückliche Niederlage der kolumbianischen Nationalmannschaft im Achtelfinale gegen die Schweiz. Nach der dramatischen 3:4-Pleite im Elfmeterschießen wendet sich Shakira an Fans und Landsleute. Bei Instagram schreibt sie in einer Story an ihre 99 Mio. Follower: „Meine Nationalmannschaft hat diese WM mit einem Einsatz gespielt, der uns alle mit Stolz erfüllt. Wir haben alles gegeben, und es ist klar, dass Gott sich nicht in den Fußball einmischt, denn sonst wären wir ins Viertelfinale gekommen.“

Bayern-Star Díaz weint bittere Tränen

Dann drückt die Sängerin ihrem Team trotz der bitteren Niederlage ihre große Dankbarkeit aus und leidet mit Bayern-Star Luis Díaz (29). Sie schreibt: „Die Tränen unseres Lucho Díaz’ sind die Tränen von uns allen Kolumbianern, die geschrien, mitgefiebert, gesungen und jeden Schritt unserer Nationalmannschaft gefeiert haben.“

Am Ende ihres bewegenden Posts bedankt sich Shakira trotz des bitteren Ausscheidens bei der Nationalmannschaft und findet aufbauende Worte: „Und auch wenn dieses Ergebnis nicht unseren Träumen entspricht, möchte ich diesem Team von Kämpfern, das uns so gut vertreten und uns so stolz gemacht hat, mit ganzem Herzen danken. Ich liebe euch.“

Während die Kolumbianer so unglücklich den zweiten Einzug ins Viertelfinale nach 2014 knapp verpassten, geht die WM für die Schweiz weiter. Die Eidgenossen bekommen ihr Spiel der Spiele. Am Sonntag (3.00 Uhr/MESZ) geht es in Kansas City gegen den amtierenden Titelträger um Superstar Lionel Messi (39). Der ehemalige BVB-Star Manuel Akanji (30) freut sich bereits auf das Duell: „Es ist der Titelverteidiger. Es geht nicht besser. Die Challenge wird immer noch schwieriger, aber wir sind für die Challenge bereit.“