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Mit seiner grandiosen Leistung schoss Harry Kane (32) England ins WM-Viertelfinale – und gewann danach sogar einen prominenten neuen Fan. Nach dem 3:2-Erfolg gegen Co-Gastgeber Mexiko meldete sich ausgerechnet US-Präsident Donald Trump (80) zu Wort und überschüttete den Bayern-Star mit Lob.

Plötzlich schwärmt Trump von Kane

Auf seiner Plattform Truth Social schrieb Trump: „Harry Kane von England ist ein TOLLER Spieler!!!“ Kane hatte den am Ende entscheidenden Treffer zum zwischenzeitlichen 3:1 per Elfmeter erzielt und seine beeindruckende Bilanz damit auf 81 Torbeteiligungen in 63 Pflichtspielen für den FC Bayern und die englische Nationalmannschaft ausgebaut. Zuvor hatte er bereits das 2:0 durch Jude Bellingham vorbereitet.

Nach der Partie jubelte Kane völlig ausgelassen, feierte mit seinen Teamkollegen und freute sich sichtlich. So sehr, dass dem Angreifer im Interview mit „BBC“ nach Abpfiff die Stimme wegblieb. Er sagte: „Sorry, meine Stimme ist weg, ich habe die ganze Zeit gesungen, ich kann nicht wirklich reden. Es ist unglaublich. Ein verrücktes Spiel. Mein Gott, wir haben so gekämpft. Unglaublich, die Mannschaft, alles, das ist so unglaublich.“

Dabei schrieb Kane gegen Mexiko gleich doppelt Geschichte. Der Stürmer verwandelte nicht nur den letztlich entscheidenden Elfmeter, sondern verursachte danach auch selbst einen Strafstoß für den Gegner. Damit wurde er zum ersten Spieler seit Beginn der WM-Statistik 1966, der in einem WM-Spiel sowohl selbst vom Punkt traf, als auch einen Elfmeter verursachte.

Kein Wunder also, dass Trump sich dazu berufen fühlte, Kane hervorzuheben. Es ist nicht das erste Mal, dass Trump in den letzten Stunden in den Fokus rückte. Hintergrund sind Berichte aus den USA, wonach Trump Einfluss darauf genommen haben soll, dass US-Nationalspieler Folarin Balogun trotz einer Roten Karte im nächsten Spiel wieder eingesetzt werden darf. Ein Novum.

England trifft jetzt im Viertelfinale am kommenden Samstag (23 Uhr) in Miami auf Norwegen. Kane wird auch dann wohl auf dem Platz stehen – und hat offenbar einen prominenten Unterstützer mehr auf seiner Seite.