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Manchmal gibt es in der Politik glückliche Fügungen. So wie heute: Der Kanzler empfängt 200 internationale Bosse und Investoren, die Milliarden in bessere Brücken, neue Straßen etc. stecken sollen. Damit es in Deutschland endlich vorangeht.

Der lange geplante Kanzler-Gipfel platzt mitten rein in die erschütternden und gruseligen Gespräche von Rot-Grün-Rot in Berlin. Die deutsche Hauptstadt soll unter Links-Führung u. a. Vorreiterin für Verstaatlichungen werden. Mit verheerenden Folgen für Mieter, Staatsfinanzen und den guten Ruf Deutschlands in der Welt.

Den Anti-Kapitalisten und Wohlstandsverächtern müssen Friedrich Merz und die Investoren heute klarmachen: Aufwärts geht es nicht, wenn der Staat Milliarden umverteilt. Aufwärts geht es nur, wenn Firmen investieren und neue Jobs schaffen.

Die Unternehmenschefs haben es also selbst in der Hand, Millionen Wähler zu überzeugen: dass Marktwirtschaft und Demokratie besser funktionieren als Klassenkampf und Sozialismus.