TTS-Player überspringenArtikel weiterlesen

Washington – Barron Trump (20) hat vieles, worum ihn andere junge Männer beneiden dürften: Luxus, Prominenz und ein Leben im Weißen Haus. Was er jedoch auch hat: Angst um sein Leben! Drei Attentate auf seinen Vater, den amerikanischen Präsidenten Donald Trump (80), ein Mordvideo aus Teheran und der Mord an Charlie Kirk (†31) sorgen dafür, dass Barron Trump sich immer weiter zurückzieht. Der Millionenerbe und Sohn des mächtigsten Mannes der Welt taucht kaum noch öffentlich auf, wie die „New York Post“ jetzt exklusiv berichtet. Statt Partys und Social Media: Bodyguards und Panzerglas.

Während andere Studenten ihr Campus-Leben genießen, lebt der jüngste Sohn von Donald Trump abgeschirmt von der Öffentlichkeit – ganz anders als seine Geschwister, die Unternehmen führen, an ihren Social-Media-Profilen feilen und sich ansonsten im Schein des US-Präsidenten sonnen.

Der hoch aufgeschossene Twen studiert an der New York University, verbringt viel Zeit mit seiner Mutter Melania (56) und verschwindet bei den seltenen öffentlichen Auftritten meist schnell wieder hinter verschlossenen Türen.

10 Millionen Dollar auf Barrons Kopf

Der Grund für das Leben im Sicherheitskokon: Seit Juli 2024 ist Vater Donald Trump gleich dreimal ins Visier von Attentätern geraten. In Butler im US-Bundesstaat Pennsylvania wurde er angeschossen, in West Palm Beach und beim Korrespondenten-Dinner in Washington konnten weitere Angriffe rechtzeitig gestoppt werden. Auch Barron selbst rückt stärker ins Visier: Iranische Hardliner veröffentlichten ein Propagandavideo mit dem Titel „Where to kill Barron Trump“ und setzten ein Kopfgeld von zehn Millionen Dollar auf ihn aus.

Laut „New York Post“ beschreiben Insider Barron als „ziemlich zurückgezogen“. Und: „Er geht nicht mehr raus.“ Außerdem bat das Büro der First Lady die Medien, wegen „jüngster Drohungen“ auf private Details zu verzichten.

Der Mord an dem Aktivisten und Influencer Charlie Kirk im September 2025 traf Barron hart. Nach den Schüssen soll er seinem Vater persönlich die Nachricht überbracht haben: „Das passiert, wenn man rausgeht!“ Die Journalisten Maggie Haberman und Jonathan Swan schildern die Szene in ihrem Buch „Regime Change“. Nach Angaben der „New York Post“ wurde die Darstellung später bestätigt.

Melania kämpfte um seinen Schutz

Schon 2022 kämpfte Melania hinter den Kulissen für die Verlängerung von Barrons Secret-Service-Schutz: „Ich weiß, dass Barron nicht rausgehen will. Und das respektiere ich.“

Heute hat Barron eigene Rückzugsorte in Mar-a-Lago und im Trump Tower. Im Weißen Haus stehen für seine 2,06‑Meter-Körpergröße sogar nach Maß angefertigte Möbel aus der hauseigenen Schreinerei. Nebenbei baut er längst an seiner Zukunft: Der Student soll an einem Getränke-Start-up mitarbeiten und in Kryptowährungen investiert haben.

Sein jüngster öffentlicher Auftritt: Beim WM-Finale Spanien gegen Argentinien am 19. Juli saß Barron mit seinen Eltern hinter kugelsicherem Glas. Danach verschwand er wieder – zurück in den goldenen Käfig.