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Was jetzt? / US-Zölle auf Autos:Neue US-Zölle: Druck auf Europas Autobauer

US-Präsident Donald Trump hat angekündigt, die Zölle auf Autos und Lastwagen aus der Europäischen Union auf 25 Prozent zu erhöhen. Er begründete den Schritt damit, dass sich die EU aus seiner Sicht nicht an das bestehende Handelsabkommen halte. Ausgenommen bleiben Fahrzeuge, die in den USA produziert werden. Die EU-Kommission betont, das Abkommen regelkonform umzusetzen und schließt Gegenmaßnahmen nicht aus. Auch aus dem Europäischen Parlament kam Kritik am Vorgehen der US-Regierung. Das Handelsabkommen zwischen den USA und der EU, vereinbart von Donald Trump und Ursula von der Leyen, sieht für die meisten Waren 15 Prozent Zoll vor. Ob Trump solche Zölle überhaupt verhängen darf, ist rechtlich umstritten, weil ein Gericht seine Befugnisse dazu angezweifelt hat. Warum Donald Trump diesen Schritt jetzt trotzdem geht und welche Folgen das für die europäische Autoindustrie haben könnte, ordnet die Finanzkorrespondentin der ZEIT, Heike Buchter, ein.

Reporter ohne Grenzen stuft die Pressefreiheit in rund drei Vierteln aller Länder als eingeschränkt oder schlecht ein. Besonders schwierig ist die Lage in Kriegsgebieten, wo Journalisten oft unter gefährlichen Bedingungen arbeiten. In der Kritik steht aktuell auch das israelische Militär, unter anderem wegen des eingeschränkten Zugangs zum Gazastreifen und wegen Angriffen im Libanon. Dort wurde während einer Waffenruhe die Journalistin Amal Khalil bei einem Luftangriff getötet. Sie recherchierte gemeinsam mit einer Kollegin zu Zerstörungen im Grenzgebiet, als mehrere Angriffe ihr Umfeld trafen. Amal Khalil starb unter den Trümmern eines Gebäudes. Die israelische Armee bestreitet, gezielt Medienschaffende anzugreifen. Der Fall sorgt international für Aufmerksamkeit. Welche Folgen der Tod von Amal Khalil haben könnte, erklärt Lea Frehse, Nahostexpertin der ZEIT.

Und sonst so? Der Resilienzcheck

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