In den USA und anderswo diskutieren Politik, Medien und Netz über eine Welle von Dokumenten aus dem Epstein-Komplex. Viele hoffen auf den einen Beweis, andere sehen schon die nächste Vertuschung.
In dieser Folge klären Sabine Rückert und Anne Kunze mit ZEIT-Autorin Kerstin Kohlenberg, was mit „Epstein Files“ überhaupt gemeint ist: welche Arten von Unterlagen zirkulieren, was Akten leisten können – und wo sie Missverständnisse geradezu provozieren. Wir sprechen darüber, warum das Thema gerade jetzt wieder eskaliert, wie aus Lücken und Schwärzungen große Erzählungen werden und weshalb die Debatte so anfällig für Andeutungen ist.
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