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Sozialdemokraten stellen sich trotz Niederlage hinter ihr Führungsduo

Nach den schlechten Wahlergebnissen in Rheinland-Pfalz haben die saarländische Ministerpräsidentin Anke
Rehlinger (SPD) und der SPD-Fraktionschef im Bundestag, Matthias Miersch, ihrer Parteispitze den Rücken gestärkt.

Rehlinger sagte im Deutschlandfunk, sie halte
„jetzt nichts von wilden Personaldiskussionen“. Die SPD-Vorsitzende
Bärbel Bas „tut der SPD gut“, auch über Co-Parteichef Lars Klingbeil
wolle sie nicht spekulieren. Sie wolle gerne mithelfen in Berlin, stehe aber nicht für den Bundesvorsitz
der Sozialdemokraten bereit. Sie wolle Ministerpräsidentin im Saarland
bleiben. „Ich glaube
nicht, dass man zwingend am Ende der Debatte zu dem Ergebnis kommen
muss, wir tauschen die Köpfe aus“, sagte sie weiter.

Miersch sagte im
ARD-, es sei „absolut“ notwendig, eine Personaldebatte zu
führen. „Aber ich glaube, es ist nicht zielführend.“ Es müsse nun darum
gehen, Klingbeil und Bas den Rücken zu stärken. 

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