Entsetzen bei der AfD-Wahlparty!

Die AfD kommt nach den ersten Prognosen der ARD auf 30 Prozent. Ihre größte Konkurrenz, die SPD, liegt bei 31 Prozent.

Ein Schock für AfD-Spitzenkandidaten Hans-Christoph Berndt. Denn die Rechtsaußen-Partei rechnete in Brandenburg schon mit dem Wahlsieg. Kurz nach 18:00 folgte die Ernüchterung: Dietmar Woidkes SPD ist stärkste Kraft geworden.

Nach der ersten Prognose ist Totenstill im Saal der AfD-Wahlparty. Danach applaudiert die Brandenburger AfD ihrem Spitzenkandidaten, doch die Enttäuschung ist spürbar und die Partystimmung gedämpft.

Schlagartiges Stimmungtief

AfD-Bundesvorsitzende Alice Weidel (45) versucht auf der Bühne die Stimmung zu heben: „Mal schauen wie sich die Balken heute noch bewegen, wir kennen das, es geht immer so los. Aber im Laufe des Abends bewegt sich da noch vieles. Eines ist klar: Wir sind die Sieger des Abends! Egal, wo die Balken noch hingehen.“

Mit der „furiosen Aufholjagd“, wie SPD-Generalsekretär Kevin Kühnert (35) das Wahlergebnis seiner Partei beschreibt, hat bei der AfD niemand gerechnet.

AfD spielt Abschiebe-Song

Anschließend wird die Musik aufgedreht und versucht, die Stimmung zu heben.

Der KI-generierte Song „Abschiebeparty“ (Originalsong: Das geht ab) wird sehr laut gespielt. Im Liedtext heißt es: „Hey, jetzt geht’s ab, wir schieben sie alle ab“.

Die Menge singt und tanzt!