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Wird er unser nächster Bundestrainer? Jetzt hat sich Jürgen Klopp zur möglichen Nagelsmann-Nachfolge nach der verpatzten Weltmeisterschaft geäußert. Bei MagentaTV macht er allen deutschen Fans große Hoffnung! Klopp stellt klar: „Ich bin mittlerweile mehr als aufgetankt. Also ich bin bereit.“

Bei Servus TV bestätigt er zudem: „Ja, es haben tatsächlich Gespräche begonnen und ich denke einfach, es macht Sinn, dass ich – die Person, über die jetzt sehr viel geredet wurde – auch mal was dazu sage. Das würde ich hier gerne tun, weil es ja keine ganz einfache Situation ist. Ich habe einen Arbeitgeber mit Red Bull, für den ich super gerne arbeite. Ich habe ein Team, mit dem ich super eng zusammenarbeite. Menschen, die ich in knapp 2 Jahren sehr, sehr gut kennengelernt habe. Und sowas gibt man nicht einfach auf, oder ich zumindest nicht.“

Klopp geht davon aus, dass Red Bulls Oliver Mintzlaff zustimmen wird

Klopp macht aber auch deutlich: „Auf der anderen Seite steht eine sehr, sehr reizvolle Aufgabe, eine sehr wichtige Aufgabe mit dem Job oder Amt des Nationaltrainers. Da kann ich jetzt nicht anders sagen als, das interessiert mich schon. Die Gespräche interessieren mich auch, aber natürlich ist die aktuelle Situation so, dass Oliver Mintzlaff (Boss von Red Bull; Anm. d. Red.) mein erster Ansprechpartner ist Red Bull muss der Sache zustimmen und ich glaube, auch zustimmen wird in Person von Oliver Mintzlaff. Aber das wäre jetzt ein bisschen vorgegriffen. Insgesamt habe ich nicht damit gerechnet, dass das zu dem jetzigen Zeitpunkt in irgendeiner Form passieren könnte. Ich habe der Deutschen Nationalmannschaft alle Daumen gedrückt, dass es besser läuft, als es lief.“

Nach dem bitteren Aus der Nationalmannschaft gegen Paraguay hätten sich „die Ereignisse mehr oder weniger überschlagen“, so Klopp: „Dieses kurze Statement ist eigentlich nur dazu da, zu sagen, ja, es ist nicht alles Blödsinn, was da draußen geschrieben wird, aber es steckt auch noch alles in den Kinderschuhen. Es wird schon noch einen Moment dauern. Wichtige Gespräche werden geführt, weil auch die Position des Nationaltrainers, die Probleme des deutschen Fußballs nicht verändern oder lösen wird. Und dementsprechend geht das jetzt los.“