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Labenne (Frankreich) – Er wollte die Wellen des Atlantiks genießen, doch der Ausflug aufs Meer endete tödlich! Ein deutscher Urlauber (37) ist am Mittwoch beim Surfen an der französischen Atlantikküste ums Leben gekommen. Andere Surfer entdeckten den Mann leblos im Wasser.

Das Drama ereignete sich Mittwochnachmittag vor dem Strand von Labenne im Südwesten Frankreichs. Wie die Regionalzeitung „Sud Ouest“ berichtet, wurden die Rettungskräfte gegen 14.30 Uhr alarmiert. Andere Surfer hatten den bewusstlosen Mann im Wasser entdeckt. Der Deutsche war noch immer mit einer Sicherheitsleine an seinem Surfbrett befestigt. Zeugen zogen ihn aus dem Meer an den Strand.

Retter kämpfen vergeblich um sein Leben

Zwölf Feuerwehrleute rückten laut „Sud Ouest“ zum Unglücksort aus. Rettungsschwimmer versuchten, den Deutschen wiederzubeleben. Doch alle Bemühungen blieben erfolglos. Ein Notarzt konnte nur noch seinen Tod feststellen.

Wie der französische Sender „ICI / Radio France“ unter Berufung auf die Gendarmerie berichtet, verbrachte der Mann mit seiner Familie Urlaub an der französischen Atlantikküste. Zum Zeitpunkt des Unglücks war er allein im Wasser. Warum der Surfer in Not geriet, ist bislang unklar. Auch sein genauer Herkunftsort in Deutschland ist nicht bekannt.

Schon zwei weitere Deutsche ertrunken

Bereits im September waren laut „Sud Ouest“ zwei weitere deutsche Urlauber an Stränden in der Region Landes ertrunken. Am 6. September starb ein 45-Jähriger in Ondres, am 14. September ein 75-Jähriger am Strand von Cap de l’Homy.