Berlin – Diese Enthüllung bringt die Berliner Linke unter Druck und wird zum nächsten großen Problem für Rot-Grün-Rot! Linken-Spitzenkandidatin Elif Eralp will Regierende Bürgermeisterin werden und mit SPD und Grünen regieren. Doch interne Anmerkungen, über die der „Spiegel“ berichtet, offenbaren, wie groß ihre Sorge vor Hamas-Sympathisanten ist.
Bei der Autorisierung eines „Spiegel“-Interviews schickte Eralps Büro offenbar versehentlich interne Kommentare mit. Darin ging es u.a. um Ibrahim Ibrahim, der im September bei einer Wahlparty der Linken in Neukölln aufgetaucht war und als Unterstützer der Terrororganisation PFLP gilt. Eralp wollte eine Frage zu ihm samt Antwort aus dem Interview streichen lassen. Ihre Begründung: „Ich kann mich und meine Familie für den ‚Spiegel‘ nicht in Gefahr bringen.“ Sie schrieb zudem, ihr Mann und sie hätten „Angst vor diesen Leuten“. Jetzt folgt der politische Aufschrei.
CDU stellt die Machtfrage
CDU-Bürgermeisterkandidat Stefan Evers (47) sagt zu BILD: „Die heutigen Enthüllungen verstärken die große Sorge vor einer Landesregierung unter Führung der Berliner Linkspartei.“ Evers stellt die Machtfrage: „Wie soll Elif Eralp als Regierende Bürgermeisterin die Sicherheit von Millionen Menschen gewährleisten, wenn sie selbst Angst vor dem islamistischen Umfeld ihrer Partei hat?“ Sein Appell an SPD und Grüne: „Die Warnsignale sind inzwischen unübersehbar. Noch ist es nicht zu spät, Konsequenzen zu ziehen.“
CDU-Sicherheitsexperte Burkard Dregger (62) greift die Linke ebenfalls frontal an: „Wer sich mit Hamas-Verbrechern und ihren Handlangern in Berlin einlässt, darf sich nicht wundern, wenn diese ihren Preis für die gewährte Wahlkampfunterstützung einfordern.“ Der Neuköllner CDU-Abgeordnete Christopher Förster (40) sagt zu BILD, eine mögliche Regierungschefin müsse zeigen, „dass Extremisten weder den öffentlichen Diskurs noch politische Entscheidungen durch Angst und Druck bestimmen dürfen“. Sein Fazit: „Wenn sie das nicht kann, ist sie nicht geeignet.“
Neuköllner SPD-Bürgermeister: „Das kann unsere weltoffene Stadt nicht wollen“
Auch aus der SPD kommt heftige Kritik! Neuköllns Bürgermeister Martin Hikel (40) sagt: „Wenn sich jemand derart einschränken lässt, zeigt das, wie stark diese terrorverherrlichenden, antisemitischen Kräfte in der Linken verankert sind und mithilfe der Linken an die Macht kommen wollen.“ Und Hikel warnt: „Das kann unsere weltoffene Stadt nicht wollen.“
Die Eralp-Enthüllungen werfen erneut die entscheidende Frage auf: Wollen SPD und Grüne die Linke unter diesen Umständen tatsächlich zur Regierenden Bürgermeisterin machen?