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Das Warten hat ein Ende! Nach einer gefühlten Ewigkeit ist Edin Dzeko (40) zurück auf Schalke. BILD empfing den Weltstürmer am Flughafen.

Um 10.58 Uhr kam seine Eurowings-Maschine (Linienflug EW493) mit 13 Minuten Verspätung aus Sarajevo am Flughafen Köln/Bonn an. Von seiner Frau Amra (41/ist früher angereist) wird er mit Küsschen in Empfang genommen. Zusammen mit vier Koffern und S04-Mitarbeiter Joe Miraglia (51) geht's dann zum Auto. BILD fragte ihn direkt nach der Ankunft, ob er sich auf seine zweite Saison auf Schalke freut. Dzeko: „Wir reden morgen!“ Dann nahm sich der Stürmer noch einige Minuten Zeit für Selfies mit Fans.

Nach einigen privaten Terminen soll der Oldie noch am Sonntag seinen Athletik-, am Montag dann den Medizincheck absolvieren – direkt nach Bestehen wird der neue Einjahresvertrag unterschrieben. Schon am Dienstag soll der Bosnier wieder mit der Mannschaft trainieren. Einen Tag nach seinem WM-Kollegen Nikola Katic (29), der nach seinem verlängerten Urlaub bereits am Montag wieder mit den Kollegen auf dem Platz am Berger Feld in Gelsenkirchen kicken wird.

Es war ein unerwartet langes Ringen zwischen Königsblau und dem Angreifer! Schalkes Sport-Vorstand Frank Baumann (50) legte Dzeko ein klar leistungsbezogenes Ursprungsangebot vor: ein Grundsalär von rund 900 000 Euro plus Boni (Einsätze und Erfolge), sodass er bei rund 1,3 Millionen Euro pro Jahr landen würde. Daraufhin sind beide Parteien noch ein Stück aufeinander zugegangen. In diesem Gehaltsbereich liegen auch Publikumsliebling Kenan Karaman (32) sowie Ex-DFB-Star Robin Gosens (32/24 Länderspiele), der sich kürzlich seinem Lieblingsklub anschloss.

Superstar Dzeko ist seit dem 1. Juli vertragslos und weilte zuletzt im Urlaub. In Dubrovnik (Kroatien) saß Dzeko allerdings länger mit Baumann zusammen. Der Ex-Bremer war nach Kroatien geflogen, um mit dem Sturm-Star über einen neuen Vertrag zu sprechen. Auch die Schalker Führungsspieler um Kapitän Karaman waren immer in Kontakt mit Dzeko, telefonierten aus dem Trainingslager in Neustift (Österreich) mit ihm. Trainer Miron Muslic (43) umgarnte den Bosnier ebenfalls in Telefonaten.