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Neustadt am Rübenberge (Niedersachsen) – Ein Auto raste am Montagabend bei Hannover offenbar gezielt in eine Menschengruppe, vier bis fünf Menschen wurden verletzt, einige sogar schwer. Polizisten eröffneten das Feuer auf den Wagen, doch der oder die Täter entkamen zu Fuß. Zurück bleibt das beschädigte Auto, die Verletzten wurden ins Krankenhaus gebracht. Lebensgefahr besteht nicht.

Der Vorfall ereignete sich am späten Montagabend kurz vor Mitternacht in Neustadt am Rübenberge (Niedersachsen). Die Hintergründe sind noch völlig unklar. „Der Tathergang und die genauen Tatbeteiligungen sind weiterhin Bestandteil der Ermittlungen“, sagt eine Polizeisprecherin. Nach ersten Erkenntnissen kannten sich die Beteiligten.

Auto mit Schüssen gestoppt – Täter flüchtet zu Fuß

Ein glücklicher Zufall spielte der Polizei in die Karten: In der Nähe des Tatorts führte die Polizei gerade eine allgemeine Verkehrskontrolle durch. Die Beamten bekamen den Vorfall direkt mit und reagierten sofort. Um das Fahrzeug zu stoppen, gaben sie Schüsse auf den Wagen ab.

Die Polizei rückte mit zahlreichen und teils schwer bewaffneten Kräften an. Auch ein Hubschrauber und ein Polizeihund kamen zum Einsatz. Der Tatort wurde für mehrere Stunden abgesperrt, um Spuren zu sichern.