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Washington – Wieder gibt es Getuschel um Donald Trump (80) und eine seiner engsten Mitarbeiterinnen: Natalie Harp (34). In neuen Interviews bezeichnet der Bruder der wichtigen White-House-Stütze ihre Nähe zum US-Präsidenten als „ungesund“. Preston Harp (38) wollte nicht unbedingt einen amourösen Hintergrund suggerieren. Doch er zeigt sich enttäuscht, dass seine Schwester ausgerechnet für Trump arbeitet. Den hält er für eine „nationale Peinlichkeit“. Der Bruder lebt inzwischen in Nicaragua und ist von Natalie entfremdet.

Harp hilft Trump bei Social-Media-Postings

Durch die Schlagzeilen gerät die Mitarbeiterin erneut in den Fokus. Ihre offiziellen Hauptaufgaben: Sie assistiert bei Trumps regen Postings auf „Truth Social“, sucht dabei für ihn ätzende Memes, rechte Artikel und derbe Attacken gegen die demokratische Opposition heraus. Dazu kontrolliert sie als eine Art „Gatekeeper“ einen großen Teil des Informationsflusses zum Präsidenten. Und: Weil Trump weiter gern auf Papier liest, druckt sie ihm Medienartikel, E-Mails oder Social-Media-Kommentare aus! Und das von der Air Force One bis zum Golfplatz. Mit einem tragbaren Drucker. Ihr Spitzname daher: „Menschlicher Drucker“.

Laut dem Insiderbuch „Regime Change“ der New-York-Times-Reporter Maggie Haberman (52) und Jonathan Swan (40) gilt kaum jemand im innersten Trump-Orbit als loyaler als die frühere konservative TV-Moderatorin, die unter anderem für „Fox News“ arbeitete. Die heutige Exekutiv-Assistentin behauptete früher sogar, Trump habe ihr das Leben gerettet, als er 2019 in seiner ersten Amtszeit den Zugang zu experimentellen Krebsbehandlungen erleichterte.

Harp: „Du bist alles, was für mich zählt“

Sie soll Trump zudem schwärmerische Briefe hinterlassen haben. „Du bist alles, was für mich zählt“, schrieb sie demnach einmal. Trump wiederum halte Harp für die Einzige im Weißen Haus, die ihn so sehr schätze wie seine eigene Frau und Familie. Einmal soll er in einem Meeting gesagt haben: „Ihr werdet alle weggehen und Geld verdienen – sie wird mich nie verlassen.“ Laut dem Buch spricht der Oberkommandierende ihren Vornamen gern mit französischem Klang aus: „Nathalie“.

Und apropos First Lady Melania Trump (56): Sie soll einmal beobachtet haben, wie Harp dem Präsidenten nachts in den Privatgemächern Unterlagen brachte. Auch wegen solcher Vorfälle fallen neue Gerüchte in Washington auf fruchtbaren Boden.