Die Bilder aus Ceuta wecken sofort Erinnerungen an das Jahr 2015 und die große Flüchtlingskrise. Fast eine Million Menschen kamen damals nach Deutschland.
Das darf sich nicht wiederholen! Diesmal müssen die Grenzen halten.
Für die Politiker in der EU bedeutet das: Priorität hat ein robuster Schutz der Grenzen – zwischen Marokko und Ceuta, zwischen Ceuta und dem spanischen Festland, zwischen Spanien und Frankreich und zwischen Frankreich und uns.
Europa steht vor einer Nagelprobe seiner Entschlossenheit.
Das Recht darf dem Unrecht nicht wieder weichen. Das bedeutet: Wer illegal einreist, darf nicht mehr mit Asyl oder Staatsbürgerschaft belohnt werden.
Diese Botschaft sollten Merz, Macron und Meloni dem spanischen Regierungschef Pedro Sánchez und allen migrationswilligen Menschen in Afrika im Chor zurufen.
Nur dann wird der Ansturm aufhören.