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Der legendäre VW-Slogan „Er läuft und läuft und läuft …“ ist Geschichte. Der deutsche Auto-Motor steht kurz vor dem Totalschaden!

Für die Arbeiter am Fließband ist das eine bittere Wahrheit, die sie längst kannten. Sie sahen es jeden Tag: Die Bänder liefen langsamer, die Hallen blieben leer. Die Autokrise war da, bevor es die Chefetagen wahrhaben wollten.

Während die Beschäftigten jetzt um ihre Existenz zittern, macht der Konzern weiter Milliardengewinne, kassieren die Aktionäre dicke Dividenden. Und die Top-Manager? Machten kapitale Fehler und strichen zum Abschied Millionen-Abfindungen ein.

So bitter es klingt: Die Radikal-Sanierung unserer Auto-Industrie ist der einzige Weg in die Zukunft. VW ist dabei erst der Anfang. Weitere Branchen werden folgen.

Denn der gesamte Wirtschaftsstandort Deutschland steckt in einer historischen Krise und vor der Frage: Wie lange sind Fabriken mit tausenden Mitarbeitern im Zeitalter künstlicher Intelligenz überhaupt noch wettbewerbsfähig?