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Die Macher von Karls Erlebnis-Dorf (ursprünglich Karls Erdbeerhof) haben sich etwas Neues ausgedacht: Am Freitag und Samstag (9./10. Oktober) werden Besucher und Fans zur Gruselnacht in den ersten Freizeitpark geladen – für den sie ausnahmsweise sogar Eintritt zahlen müssen. Danach tourt das Programm durch weitere Standorte!

An diesen zwei „schaurig schönen Abenden“ (17 bis 22 Uhr) gibt es im Erlebnis-Dorf Oberhausen in Nordrhein-Westfalen neben den bekannten Attraktionen und Fahrgeschäften viel Neues zu entdecken. Weiter geht’s dann am 17. und 18. Oktober in Döbeln (Sachsen) und am 23., 24., 25., 30. und 31. Oktober in Elstal bei Berlin mit der Halloween-Stimmung.

Was die Besucher in den Freizeitparks erwartet

Highlights in den Freizeitparks: u. a. eine gigantische Drohnenshow mit 500 Drohnen, Grusel-Raupenbahn, eine Grusel-Percussion-Show, Fahrgeschäfte mit Live-Erschreckern, das Tiefsee-Monster „Die Krake“, Trampolin-Show, Live-DJ mit Grusel-Go-Gos und ein Grusel-Rocker-Labyrinth. „Halloween naht, das war natürlich der Hauptgedanke“, erklärt Maximilian Mairinger (39), Geschäftsleiter Erlebnis-Events, gegenüber BILD. Man rechne nach positiven Erfahrungen in der Vergangenheit mit deutlich mehr Besuchern.

Eigens ausgewiesene und besonders liebevoll dekorierte Gruselzonen, z. B. bei der Gruselfarm Farmschreck, im Kinderzimmer mit unheimlichen Puppen und Kuscheltieren oder an der Zirkus-Freakshow, zeigen an, wie hoch der Schreck-Faktor ist – von 1 (leicht gruselig) bis 5 Angsthasen (sehr gruselig). Es gibt sogar einen „Anti-Grusel-Glitzerstab“ zu kaufen, dessen Träger in den „Scare Zones“ von den Erschreckern ganz in Ruhe gelassen wird.

So viel kostet der Eintritt ins Erlebnis-Dorf

Neu: Neben dem üblichen Bezahlen für einzelne Fahrgeschäfte bzw. einem möglichen Tages-Ticket in Karls Erlebnis-Dorf, in dem sich vieles um Erdbeeren dreht, wird von Besuchern für dieses Spezial-Event ausnahmsweise Eintritt verlangt – und zwar 19,50 Euro für Jahreskarten-Inhaber und 24,50 Euro Normalpreis. Dafür gibt es Zutritt von 17 bis 22 Uhr für alle Attraktionen. Für Nicht-Ticketinhaber sind die Fahrgeschäfte ab 15.30 Uhr geschlossen. Der Manufakturen-Markt und Friedas Hof-Küche sind bis 22 Uhr aber auch ohne Ticket zugänglich. Laut Eigenwerbung erwartet die Besucher für die Kosten eine spektakuläre Mischung aus Feuerkunst, Akrobatik, Hexen, Zauberern und Endzeit-Flair. Viele Grusel-Gestalten auf Stelzen mischen sich an zwei Tagen unter die Menge.

Was Sie vor der Anreise wissen sollten

Die Grusel-Veranstalter wollen zwar Schrecken verbreiten, haben jedoch selbst eine Sorge: „Unsere Erschrecker sehen zwar gruselig aus, fürchten sich aber vor Körperkontakt. Daher bitten wir dich, keine Erschrecker oder Schauspieler von uns anzufassen oder festzuhalten.“ Gruseliges Verkleiden und Schminken sind allerdings ausdrücklich erwünscht. Es wird wegen der schreckhaften Atmosphäre empfohlen, Hunde zu Hause zu lassen.