Jubiläum der „Spot“-Paintings – Damien Hirst gestaltet die WELT
Als im Oktober 2010 Georg Baselitz eine ganze Ausgabe der WELT gestaltete, war nicht abzusehen, dass dies den Start einer Serie bilden würde, die in den 16 folgenden Jahren die einflussreichsten Künstler unserer Zeit auf den Seiten dieser Zeitung versammeln sollte. Ob Gerhard Richter, Jeff Koons, Cindy Sherman oder Takashi Murakami – die Liste der großen Namen liest sich wie ein Who is who der Gegenwartskunst.
Wir sind stolz, dass Damien Hirst die große Tradition fortsetzt, ein Künstler, der wie kein Zweiter seit Andy Warhol die Grenzen zur Populärkultur aufgeweicht hat – und dabei selbst so prominent geworden ist wie seine berühmtesten Bildfindungen. Ob es der in Formaldehyd eingelegte Hai ist oder seine Medizinkabinette, ob es seine Schmetterlingsbilder sind oder der mit Diamanten besetzte Totenkopf – Hirst ging es in seinen Werken fast immer wortwörtlich um Leben oder Tod.
In der WELT vom 9. Oktober feiert er nun das Jubiläum einer seiner bekanntesten Serien, der sogenannten „Spot“-Paintings. Und erklärt im großen Interview, wie er vor 40 Jahren, als 21‑Jähriger, eine ebenso simple wie geniale Idee entwickelte, die ihn bis heute nicht loslässt. Und wie er, fast nebenbei, die sogenannte „Young British Art“ zum international bestaunten Phänomen machte und London zur Kunstmetropole. So wird diese Ausgabe der WELT nicht nur zu einem Kunstwerk und Sammlerstück, sondern auch zu einer Geschichtsstunde: The making of Damien Hirst.
Wir sind stolz, dass Damien Hirst eine Künstlerausgabe der WELT geschaffen hat, die Sie bestellen können.
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