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Washington/Teheran – Die Todesdrohungen aus dem Iran gegen Donald Trump (80) werden lauter! In Teheran trugen trauernde Massen beim Staatsbegräbnis des zu Kriegsbeginn getöteten Ayatollahs Ali Chamenei (†86) riesige Transparente mit der Aufschrift „Kill Trump“ („Tötet Trump“) durch die Straßen. Der US-Präsident selbst hatte in den letzten Tagen mehrfach erklärt, er stehe ganz oben auf der Todesliste der Mullahs.

Jetzt meldet sich ein ehemaliger Kommandeur der iranischen Revolutionsgarden (IRGC) mit schaurigen Warnungen: „Wir haben die Fähigkeit, den US-Präsidenten zu ermorden“, sagte Hossein Kanani Moghaddam. Er behauptete sogar, iranische Killer-Kommandos könnten ihn selbst im Weißen Haus töten: „Wenn das Ziel die Ermordung Trumps ist, könnte die Islamische Republik das leicht im Weißen Haus machen. Wann immer nötig, sind wir dazu fähig“, prahlte der Ex-IRGC-General gegenüber der iranischen Website „Fararu“. Über die Mordpropaganda hatte zuerst die „New York Post“ berichtet.

Ex-General: „Es ging bei Verhandlungen nie um Frieden!“

Moghaddam stellte auch klar, dass es bei den bisherigen Verhandlungen – wegen des neuen Kriegsausbruchs derzeit eingefroren – nie um echten Frieden gegangen sei. „Rache und Vergeltung bleiben fest auf dem Tisch“, erklärte er.

Während Teheran immer wilder droht, setzt Trump weiter auf militärische Eskalation! In der Nacht auf Dienstag wurden erneut Ziele im Iran angegriffen, vor allem entlang der Küste vor der Straße von Hormus. Um die wichtigste Ölroute der Welt ist nun eine regelrechte Schlacht entbrannt. Trump steuert dabei einen Zickzack-Kurs: Einerseits behauptet er, der Seeweg sei „offen“. Andererseits kündigte er an, eine „Trump-Maut“ von 20 Prozent erheben zu wollen. Das könnte nach Berechnungen jährlich bis zu 200 Milliarden Dollar einbringen.

Kritik an Trumps geplanter Hormus-Maut

Trump rechtfertigt die Gebühr als Kompensation für den künftigen Schutz der Route durch die USA. Doch große Schifffahrtsunternehmen lehnten die neue US-Strategie prompt ab. Viele Tanker stecken erneut im Golf fest. Am Sonntag schafften es nur sechs Tanker durch die Meerenge. Kritiker warnen: Das verstößt womöglich gegen das internationale Seerecht, das freie Durchfahrt garantieren soll.

Für den Fall, dass das Mullah-Regime Attentatspläne umsetzt, will Trump nach eigenen Angaben vorgesorgt haben. Tausend Raketen seien abschussbereit, sollte Teheran ein Attentat versuchen, schrieb er auf Truth Social: Tausende weitere würden folgen – zur „vollständigen Vernichtung“ des Landes.