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Hattingen (NRW) – Schockfund beim Spaziergang. Ein Mann entdeckte am Montagnachmittag gegen 15.30 Uhr eine blutende Person in einer Einfahrt an der Breddestraße in Hattingen. Nach Angaben der Polizei steckte im Kopf des Schwerverletzten eine Axt.

Sofort rückten Polizei, Feuerwehr und Rettungsdienst mit einem Großaufgebot in den idyllischen Hattinger Stadtteil Niederwenigern (Nordrhein-Westfalen) aus. Auch der Rettungshubschrauber „Christoph 8“ war im Einsatz.

Opfer in Spezialklinik

Der Schwerverletzte soll 54 Jahre alt sein und am mutmaßlichen Tatort wohnen. Der Deutsche trug nach BILD-Informationen eine Arbeitshose, war nicht mehr ansprechbar. Derzeit besteht akute Lebensgefahr. Das Opfer wurde in eine Spezialklinik geflogen.

Wie genau es zu den dramatischen Verletzungen kam, ist derzeit völlig unklar. Es gibt nach BILD-Informationen aber Hinweise auf einen Tatverdächtigen. Das Motiv könnte im privaten Bereich liegen. Beamte der Polizei durchkämmen derzeit das Wohngebiet nach einem Täter, befragen mögliche Zeugen. Nachbarn sind entsetzt.

Mordkommission ermittelt

Der Bereich um das Haus wurde weiträumig abgesperrt, eine Mordkommission hat die Ermittlungen übernommen. Beamte der Spurensicherung sind vor Ort, sammeln mögliche Beweise.

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