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Évian-les-Bains (Frankreich) – Giorgia Meloni (49) hat Schluss gemacht – mit der Kippe! Italiens Ministerpräsidentin hat endlich mit dem Rauchen aufgehört. Das erzählte sie den anderen Staats- und Regierungschefs beim G7-Gipfel am Genfersee in Frankreich.

Während Meloni am Dienstag gemeinsam mit anderen Gipfelteilnehmern auf die Präsidenten Donald Trump (80, USA), Emmanuel Macron (48, Frankreich) und Wolodymyr Selenskyj (48, Ukraine) wartete, berichtete sie der Runde von ihrem Start in den Tag: „Ich musste mir einen Kaffee holen“, sagte Meloni. „Und eine Zigarette?“, fragte Bundeskanzler Friedrich Merz (70) scherzhaft in Richtung der italienischen Regierungschefin.

Antwort: „Nein. Ich habe aufgehört.“ Applaus gab es für diesen Schritt unter anderem von EU-Kommissionschefin Ursula von der Leyen (67): „Sie haben aufgehört? Bravo!“

Aus dem Hintergrund witzelte einer: „Wann? Gestern Abend?“ Doch Meloni bleibt cool: „Vor einem Monat.“ António Costa (64), Präsident des Europäischen Rats, berichtete daraufhin ebenfalls von seiner Erfolgsgeschichte in Sachen Rauchstopp: „Ich habe 2005 aufgehört.“ Und der Ex-Portugal-Premier versichert, auch nie wieder damit angefangen zu haben.

Kippenkonsum von Meloni erneutes Thema

Es ist nicht das erste Mal, dass Melonis Zigarettenkonsum Thema bei einem politischen Spitzentreffen ist. Schon beim Gaza-Friedensgipfel in Scharm al-Scheich im Oktober 2025 wurde die Italienerin aufs Qualmen angesprochen.

Damals mahnte der türkische Machthaber Recep Tayyip Erdoğan (72): „Du siehst toll aus. Aber ich muss dich dazu bringen, mit dem Rauchen aufzuhören.“ Die konservative Regierungschefin entgegnete: „Ich weiß, ich weiß. Ich möchte niemanden umbringen“ – offenbar auch nicht sich selbst. Jetzt, ein gutes halbes Jahr später, lässt sie nun die Finger von Kippen.