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Helsinki (Finnland) – Schein gespielt, kurz gehofft und großes Glück gehabt! Europa ist die Heimat eines neuen Multimillionärs. Ein glücklicher Spieler hat beim Eurojackpot am Freitagabend die 4 – 6 – 8 – 17 und 22 richtig getippt. Dazu hat der Tipper auch die richtigen Eurozahlen 7 und 10 gewählt. Damit sicherte sich der Glückspilz mehr als 70 Millionen Euro.

Ganz genau sicherte sich der Spieler bei der Ziehung am Freitag 71.262.143,10 Euro. Viel ist über den Lotto-Spieler noch nicht bekannt. Bisher wurde nur veröffentlicht, dass der Gewinner in Spanien lebt.

Auch 3 deutsche Gewinner

Über immerhin 760.078,80 Euro dürfen sich drei deutsche Spieler freuen. Die Gewinne in Klasse 2 (5 Richtige + 1 Eurozahl) werden nach Niedersachsen, Hessen und Nordrhein-Westfalen ausgezahlt.

Mit 5 richtigen Tipps dürfen sich außerdem weitere 24 Spieler auf einen Gewinn freuen. Die Lotto-Gewinner aus Bayern, Brandenburg, Hamburg, Hessen, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, dem Saarland, Sachsen, Dänemark, Finnland, Kroatien, den Niederlanden, Norwegen, Spanien und Tschechien erhalten rund 50.000 Euro.

Wie funktioniert Eurojackpot?

Jeden Dienstag und Freitag werden in Helsinki (Finnland) fünf aus 50 möglichen Gewinnzahlen und zwei Eurozahlen zwischen 1 und 12 gezogen. Ziel für Sie ist es, möglichst viele der gezogenen Zahlen im Vorhinein zu tippen. Jede Ziehung hält für den Gewinner mindestens 10 Millionen Euro bereit. Der maximale Jackpot sind 120 Millionen Euro. Für den Hauptgewinn im Eurojackpot brauchen Sie sieben Richtige: 5 Gewinnzahlen und 2 Eurozahlen. Die Gewinnchance liegt bei 1:140 Millionen. Weitere Informationen zu Regeln und Gewinnmöglichkeiten des Eurojackpots lesen Sie bei BILD!

45 Millionäre bisher 2026

45 neue Millionäre gab es bei Eurojackpot im ersten Halbjahr 2026. Der höchste Gewinn ging am 26. Mai mit 120 Millionen Euro in die Tschechische Republik. Auch vier Deutsche hatten bisher Glück. Zwei Tipper aus Nordrhein-Westfalen sicherten sich 82,7 und 70,7 Millionen Euro. Weitere 74,8 Millionen Euro gingen im Februar nach Baden-Württemberg, und 53,7 Millionen Euro wurden im Januar im Saarland ausgezahlt.