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Berlin – Nach dem Linken-Wahlsieg in Berlin schlägt die Integrationsbeauftragte von Berlin-Neukölln Alarm! Islamisten seien tief im linken Polit-Milieu verwurzelt und würden dort hofiert. Politiker ließen nicht nur zu, dass Islamisten ihre Ideologie auf deutschen Straßen und in den Schulen ausbreiten – sie schauten oftmals selbst bei Terror-Netzwerken einfach weg!

Es sei „kein Zufall, dass sich mutmaßliche Terrorunterstützer in Neukölln wohlfühlen“, erklärt Güner Balci (51, SPD) in einem Gastbeitrag für die WELT (gehört wie BILD zu Axel Springer). Netzwerke von Hamas und der PFLP („Volksfront zur Befreiung Palästinas“) – beides Terrororganisationen, die an den Massakern des 7. Oktober 2023 in Israel beteiligt waren – hätten in den vergangenen Jahrzehnten nicht nur in Berlin starke Strukturen aufgebaut.

„Für Deutschland bedeutet dies: Gewalt“

Aber: „In der Hauptstadt haben sie bei der Linkspartei und auch bei Teilen von SPD und Grünen eine politische Heimat gefunden“. Und weiter: „Für Deutschland bedeutet dies wohl vor allem eines: Gewalt.“

Balci erinnert an die Terror-Pläne von 2025. Am zweiten Jahrestag des 7. Oktober sollten möglichst viele jüdische Menschen mit AK-Sturmgewehren und mehreren Hundert Schuss Munition getötet werden. Die Pläne konnten von den Sicherheitsbehörden vereitelt werden, sieben mutmaßliche Mitglieder der Hamas sitzen deswegen derzeit in Deutschland in U-Haft, angeklagt von der Bundesanwaltschaft.

In Neukölln wurde Terror zum 7. Oktober 2025 geplant

Eine der mutmaßlichen Waffenübergaben soll in der Neuköllner Hasenheide stattgefunden haben – nur wenige Meter von der Adresse eines Vereins, der sich bis vor Kurzem „Palästinensische Gemeinde Deutschland e.V.“ nannte – und der sich nach Bekanntwerden der Terror-Pläne auflöste, wohl um einem Verbot zuvorzukommen. „Der Laden ist weg, die Hamas-Akteure sind geblieben“, sagt Balci. Denn: „Ohne eine offizielle Adresse lässt sich die Arbeit flexibler organisieren.“

Terror-Kontakte – doch Elif Eralp schaute weg

Doch Politiker der Linken scheinen solche Vorfälle wenig zu kümmern. Die Berliner Wahlsiegerin Elif Eralp (45) von der Linken saß erst vor Kurzem für eine Wahlkampfveranstaltung in einer Moschee, in der auch ein per Haftbefehl gesuchter Hamas-Unterstützer namens Majed Al-Zeer Reden gehalten hatte. Der FDP-Spitzenkandidat Christoph Meyer wies darauf hin, dass es Fotos vom Imam der Moschee mit diversen Hamas-Funktionären gibt, und hielt zum Beleg eines dieser Fotos für alle sichtbar hoch.

Aber: „Es hat Frau Eralp nicht interessiert“, sagt Balci. Auch die Grüne Bettina Jarasch und der SPD-Kandidat Steffen Krach, die ebenfalls auf dem Podium saßen, seien nicht weiter darauf eingegangen.

Linke mobilisierte Migranten mit Israel-Hass

„Dass die Linke von sehr vielen jungen Menschen, vor allem jungen Frauen, gewählt wurde, ist bekannt. Aber vermutlich hätte Elif Eralp ohne die Stimmen migrantischer Antisemiten nie ein so fulminantes Ergebnis erreicht“, so Balci weiter. Geholfen hätten dabei wohl die Netzwerke der Terror-Unterstützer mit ihren Hass-Demos, wo Israel nicht kritisiert, sondern verleumdet wurde.

Im Wahlkampf hatte Elif Eralp außerdem nicht nur in deutschen Medien für sich geworben, sondern auch Al-Jazeera Interviews gegeben – dem arabischen, Hamas-nahen Nachrichtensender aus Katar, der weltweit sendet – auch nach Deutschland. Balci: „Wer Elif Eralps Reden auf Al Jazeera hört, könnte den Eindruck gewinnen, sie strebe das Amt der Bundeskanzlerin oder zumindest der Außenministerin an. So stark hat sie den Nahostkonflikt zu einem ihrer Kernthemen gemacht.“